Wie gut ist tiefgekühlter Rotkohl?

Getestet

Zu Ente und Klößen ist er der Dritte im Bunde: Rotkohl. Wie gut tiefgekühlter Rotkohl ist, zeigt ein Test von Stiftung Warentest.

21.10.2020, 18:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bissfest, würzig und nicht zu sauer: Diese Kriterien sollte guter Rotkohl abdecken.

Bissfest, würzig und nicht zu sauer: Diese Kriterien sollte guter Rotkohl abdecken. © Robert Günther/dpa

Der perfekte Rotkohl hat viel Aroma und schmeckt würzig nach Nelke oder Zimt. Außerdem muss er Biss haben und die perfekte Balance zwischen Salz und Süße halten. 13 von 27 Fertigprodukten schaffen das laut „test“ (Ausgabe November 2020) und bekommen die Note „gut“. Was sich dabei klar abzeichnet: Die Tiefkühlprodukte schlagen den Rotkohl im Glas oder Beutel geschmacklich um Längen.

Tiefgekühlter Rotkohl im Test

Aus Glas oder Beutel schmeckt jeder zweite Kohl dominant nach Essig, befanden die Tester. Am besten schneidet daher der TK-Apfelrotkohl von „Iglo“, „Edeka“ und „Eismann“ ab. Ebenfalls „gut“ sind die von „Bofrost“ und Bio-Anbieter „Alnatura“. Den besten Apfelrotkohl im Glas bietet „HAK“. 13 weitere Produkte schnitten „befriedigend“ ab, eines „ausreichend“.

Tiefgekühlter Rotkohl hat hohen Vitamin-C-Gehalt

Ein weiteres Plus bei der Tiefkühlware: Sie wird schonend gekocht, was für einen intensiven Geschmack und hohen Vitamin-C-Gehalt sorgt. Eine typische 150-Gramm-Portion deckt dabei knapp ein Drittel des Tagesbedarfs eines Erwachsenen.

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dpa