Dinkellichter leuchten den Advent ein

rnRund um die Düstermühle

Für weihnachtliche Vorfreude sorgten am Wochenende die Dinkellichter - mit allem was dazu gehört: Der Duft von Waffeln und Glühwein, Kreativ-Stände, Leckereien und einem Bühnenprogramm.

Legden

, 17.11.2019, 17:03 Uhr / Lesedauer: 2 min

Den Besuchern bot sich eine zauberhafte Kulisse. Die Düstermühle war eingetaucht in ein buntes Lichtermeer und gab der Veranstaltung damit einen ganz besonderen Rahmen. Die Dinkellichter waren einst die Idee von den vorherigen Besitzern, der Familie Dondrup.

Michael Schaedel hat diese nach einer mehrjährigen Pause nun wieder zum Leben erweckt. "Wir haben uns im Sommer nach dem Düstermühlenmarkt dazu entschlossen", so Schaedel.

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Unzählige Lichter ließen nicht nur die historische Mühle erstrahlen. Auf dem ganzen Gelände sorgten Strahler und Lichterketten für das besondere Ambiente. Die Bäume an der Dinkel glänzten in abwechselnden Farben von grün bis lila. Dazu erklang eine passende Melodie. Mehrmals an den beiden Tagen sorgte der Lichtjockey für dieses Schauspiel.

Dinkellichter leuchten den Advent ein

Ein vielfältiges Bühnenprogramm sorgte für Unterhaltung. © Sabrina Rottmann


Bühnenprogramm für Jung und Alt

Die Veranstaltung bot ein vielfältiges Bühnenprogramm. Zwar hatte Ricardo Marinello, der vor elf Jahren die erste Staffel von „Das Supertalent“ gewann, aus gesundheitlichen Gründen abgesagt, das konnte die Stimmung jedoch nicht trüben.

Am Freitag begeisterte die Kubanerin Leticia, die Stimme der Band Passion Fruit. „Die kleine Blasmusik“ aus Stadtlohn sorgte am Sonntag für Unterhaltung. Die Hobbymusiker präsentierten mit ihren Instrumenten nicht nur weihnachtliche Klänge.

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Die Tänzer vom Schubert Ballett begeisterten das Publikum. © Sabrina Rottmann


Kleine Tänzer begeisterten

Kinder der Ballettschule Schubert aus Stadtlohn begeisterten das Publikum. In einem Zelt hinter der Bühne waren sie in ihre Kostüme und Kleider geschlüpft.

Insgesamt standen über 50 Tanzschüler aus verschiedenen Altersstufen auf der Bühne, die ein 45-minütiges Programm einstudiert hatten und aufführten. „Wir sind ganz schön aufgeregt“, verrieten drei Mädchen vorher. Beim Auftritt war davon nichts zu sehen.

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Im Mühlengarten präsentierten sich die Kreativ-Stände mit ihren Angeboten. © Sabrina Rottmann


Einzigartige Geschenideen

Im Mühlengarten präsentierten sich einige Kreativ-Stände von regionalen Ausstellern. In den Zelten fanden die Besucher einzigartige Geschenkideen, liebevolle Handarbeit und kunstvolle Werkeleien wie beispielsweise handgefertigte Bilder aus Kieselsteinen oder selbstgemachte Puppenkleidung.

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Die Backfrauen aus Asbeck verkauften Steinofenbrot und Waffeln. © Sabrina Rottmann


Warme Waffeln schmeckten

Die Backfrauen aus Asbeck waren auch mit dabei. Sonst im Backhaus an der Stiftsstraße tätig, boten sie an diesem Wochenende ihr Steinofenbrot an der Düstermühle an. Auch ein paar heiße Eisen glühten in der Holzhütte. Hier wurden heiße Waffeln gebacken. Zur Freude der kleinen Besucher. Die Waffeln schmeckten nicht nur köstlich, sie wärmten auch zeitgleich die Hände.

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Deftige Gerichte genossen die Besucher am Wildstadl. © Sabrina Rottmann


Herzhaftes machte Appetit

Wer eine deftige Stärkung brauchte, war beim Wild-Stadl genau richtig. Ob Gulasch, Burger, Grünkohl oder lieber Schwenkkartoffeln frisch zubereitet aus der großen Pfanne. Ein herzhafter Duft zog durch die kalte, winterliche Luft und sorgte für Appetit. Die leckeren Gerichte waren bei den Besuchern gefragt.

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Ein Glühwein, getrunken in geselliger Runde, gehörte dazu. © Sabrina Rottmann


Glühwein in geselliger Runde

Und auch ein Becher Glühwein, getrunken in geselliger Runde, durfte nicht fehlen. Das Wetter dazu war genau passend: trocken und kalt. So herrschte großer Andrang am Glühweinstand. Die Besucher verweilten gerne auf dem Platz vor der Gaststätte.

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An der Feuerschale konnte man sich aufwärmen. © Sabrina Rottmann


Lagerfeuer-Stimmung

Aufwärmen konnte man sich auch den Feuerschalen. Annette Ribbert und Sabine Niedecker freuten sich hier über einen freien Platz auf der Bierbank. Das Feuer knisterte und Lagerfeuer-Stimmung machte sich bei den beiden Freundinnen breit.

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