Die Ermittler gehen bei dem tragischen Ereignis in Legden, bei dem ein Mann sein Leben verlor, von einem Unfall aus. (Symbolbild). © picture alliance / dpa
Polizei

Toter in Legden: Tödliche Schussverletzung beim Hantieren mit Waffe

Ein tragisches Ereignis mit tödlichem Ausgang hat sich am Dienstagabend (19. Oktober) in Legden ereignet. Die Obduktion ist abgeschlossen. Jetzt gibt die Polizei weitere Details bekannt.

Ein tragisches Ereignis hat sich am Dienstagabend (19. Oktober) in Legden ereignet. Dabei verlor ein Mann sein Leben. Die Polizei ermittelte wegen einer Schusswaffe. Mittlerweile ist die Obduktion des Leichnams abgeschlossen und weitere Details werden bekannt.

So ist der Tod des Mannes nach Polizeiangaben durch eine Schussverletzung eingetreten. „Es gibt keine Anzeichen für ein Fremdverschulden oder einen Suizidversuch“, sagt Kreispolizei-Pressesprecher Frank Rentmeister auf Anfrage dieser Redaktion am Montag.

Die Ermittler gehen von einem tragischen Unfalltod beim Hantieren mit einer Langwaffe aus. Zu den Hintergründen – etwa zum Ablauf des Geschehens oder warum der Mann so eine Waffe mit sich führte – macht die Polizei keine Angaben.

Staatsanwaltschaft gibt Leichnam frei

Wohl aber dazu, dass die Staatsanwaltschaft den Leichnam im Laufe des Freitags freigegeben habe. Darüber und über das Obduktionsergebnis seien auch die Angehörigen von den Ermittlern informiert worden, wie der Polizeisprecher berichtet.

Zum Zeitpunkt des Gespräches mit der Redaktion am Freitag und der damit verbundenen Erstmeldung war die Obduktion des Leichnams hingegen noch nicht abgeschlossen, wie die Polizei auf explizite Nachfrage bestätigt.

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