Verregneter Nachmittag auf einem der größten Volksfeste im Münsterland

Düstermühlenmarkt

Düsteres braute sich zusammen, gestern Mittag über der Düstermühle. Regenwolken zogen auf und verhießen nichts Gutes. Nach den verregneten Märkten der vergangenen Jahre ging es erstmal so weiter.

LEGDEN

von von Bernd Schlusemann

, 26.08.2012, 17:57 Uhr / Lesedauer: 2 min
Regenwolken verheißen nichts gutes: Am Sonntag Nachmittag wurde der Düstermühlenmarkt von Regen, Blitz und Donner begleitet.

Regenwolken verheißen nichts gutes: Am Sonntag Nachmittag wurde der Düstermühlenmarkt von Regen, Blitz und Donner begleitet.

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Düstermühlenmarkt 2012

Der Sonntag beim Düstermühlenmarkt 2012 war verregnet. Schauer, Blitz und Donner begleiteten das Volksfest.
26.08.2012
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Regenwolken verheißen nichts gutes: Am Sonntag Nachmittag wurde der Düstermühlenmarkt von Regen, Blitz und Donner begleitet.© Foto: Bernd Schlusemann
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Der Sonntag beim Düstermühlenmarkt 2012 war verregnet. Schauer, Blitz und Donner begleiteten das Volksfest.
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Regenwolken verheißen nichts gutes: Am Sonntag Nachmittag wurde der Düstermühlenmarkt von Regen, Blitz und Donner begleitet.© Foto: Bernd Schlusemann
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Dann ging es aber doch ganz schnell: Von einem Moment zum nächsten öffneten sich die Himmelsschleusen und es goss wie aus Eimern. Wohl dem, der im Besitz eines Regenschirmes war. Gewinner des Nachmittags waren alle, die mit Gummistiefeln zu dem Volksfest an der bereits 1151 urkundlich erwähnten Düstermühle gekommen waren.  

 „Das können wir überhaupt nicht gebrauchen“, meint ein Mitarbeiter des landwirtschaftlichen Maschinenrings. Der hat ein Runddach aufgebaut, das proppevoll ist. Doch die Leute suchen nur Schutz vor dem Regen, einen Schritt heraus, bis zum ausgestellten Elektro-Auto (Opel-Ampera) geht in diesem Moment keiner.  Nach der ersten Schauer zieht es die Besucher dann schnell wieder zu den Ausstellern der Agrar- und Technikschau, auf die Kirmes oder entlang des Krammarktes. Und an den Ständen des Kleintiermarkts wird auch schnell wieder um Hühner, Gänse oder Ziegen gefeilscht. Bernhard Albers ist – „wie in jedem Jahr“ – aus Gronau nach Legden gekommen. Zusammen mit seiner Frau Annette will er „schauen, was hier so los ist“. Als das nächste kräftigte Regenschauer über der Düstermühle niedergeht, diesmal untermalt mit Blitz und Donner, verhandelt Albers gerade um ein Pärchen Hühnergänse. 240 Euro will der Händler für das Ziergefieder haben. „Das ist verhältnismäßig günstig“, meint Albers, greift aber noch nicht zu. Nach dem Regen will er zunächst noch erkunden, was die anderen Geflügelhändler so zu bieten haben.  „Nur eine kleine Hilfeleistung“, das berichtet DRK-Helfer Erich Lanfer, gab es bis zum frühen Nachmittag für die Helfer des DRK, die ebenso wie die Mitglieder der Feuerwehr für alle Fälle auf dem Gelände präsent waren. Ein ruhiger Nachmittag also. Und das regnerische Wetter versprach nicht, dass die Besuchermassen kommen wie in früheren Jahren. Gute Chancen also für die Helfer, dass es weiter ruhig bleibt.  

 Derweil hat der freundliche Einweiser an der Einfahrt zum Stoppelfeld-Parkplatz alle Hände voll zu tun. Nicht weil so viele Autos parken wollen. Nein. Autos, die den Acker verlassen wollen, haben Probleme auf dem rutschigen, schlammigen Untergrund, kommen nicht voran oder stecken gänzlich fest.  Unten Matsch und von oben naht schon wieder neuer Regen. Der Sonntag brachte wahrlich kein Jahrmarktwetter für die Besucher und Aussteller zur Düstermühle.  Für heute ist wolkiges Wetter bei 16 bis 22 Grad angekündigt, kein Regen. Da kann der Düstermühlemarkt dann hoffentlich so richtig durchstarten.  

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