Freiherr Clemens von Oer, hier mit seinem Jagdhund, freut sich über eine Neuerung im Landesjagdgesetz NRW.
Freiherr Clemens von Oer, hier mit seinem Jagdhund, freut sich über eine Neuerung im Landesjagdgesetz NRW. © Markus Gehring
Nachtjagd

Wildschweine: Änderung des Landesjagdgesetzes freut Hegeringsleiter

Die Afrikanische Schweinepest rückt näher. Der Leiter des Hegerings Schöppingen-Legden sieht in einer Neuerung des Landesjagdgesetzes NRW eine Erleichterung zur Bekämpfung der Tierseuche.

Die Jäger in Nordrhein-Westfalen gehen immer öfter nachts jagen. Und das hat einen guten Grund, denn mit der immer näher rückenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) kommt auch die Gefahr für die Schweinebestände der Landwirte näher.

Kein Standwild in Legden – aber Freude über Neuerung

Bisher war das Schießen mit Nachtzielgeräten verboten

Änderung seit dem 30. Januar 2021

Über die Autorin
Redakteurin
Laura Schulz-Gahmen, aus Werne, ist Redakteurin bei Lensing Media. Vorher hat sie in Soest Agrarwirtschaft studiert, sich aber aufgrund ihrer Freude am Schreiben für eine Laufbahn im Journalismus entschieden. Ihr Lieblingsthema ist und bleibt natürlich: Landwirtschaft.
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