Ahauser Volleyballerinnen suchen gegen unbekannten Gegner den „Turbo-Knopf“

Volleyball-Oberliga

Auswärts gelingt den Volleyballerinnen des VfL Ahaus bisher noch nicht viel. Und somit soll das nächste Heimspiel dazu dienen, sich weiter vom Oberliga-Tabellenende abzusetzen.

Ahaus

, 24.10.2020, 06:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Jana Schlettert beim Aufschlag: Die Ahauser Volleyballerinnen bauen am Sonntag erneut auf ihre Heimstärke. Der Gast aus Paderborn ist für den VfL ein unbeschriebenes Blatt.

Jana Schlettert beim Aufschlag: Die Ahauser Volleyballerinnen bauen am Sonntag erneut auf ihre Heimstärke. Der Gast aus Paderborn ist für den VfL ein unbeschriebenes Blatt. © Sascha Keirat

Die Volleyballerinnen des VfL Ahaus tragen am Sonntag um 14 Uhr in der Sporthalle des Berufskollegs für Technik am Lönsweg in Ahaus ihr nächstes Heimspiel aus. Gegner ist die Mannschaft von VoR Paderborn II.

Für VfL-Trainer Sebastian Förster ist der Gegner ein unbeschriebenes Blatt. „VoR Paderborn II ist eine Spielgemeinschaft und wir wissen nicht, auf welche Spielerinnen wir genau treffen. Da lassen wir uns mal überraschen. Wir sollten aber nicht zu sehr auf unseren kommenden Gegner schauen, wir müssen selber wieder zu unserem Spiel zurückfinden. Wir haben ja schon unter Beweis gestellt, dass wir es können. Im Moment finden wir aber unseren Turbo-Knopf nicht und können unser Spiel nicht richtig umsetzen.“

Ahaus mit fast vollständigem Kader

Die Gäste haben in der neuen Spielzeit bislang vier Partien absolviert und dabei fünf Punkte eingefahren. Die VfL-Frauen haben schon sechs Meisterschaftsspiele hinter sich gebracht und stehen mit sechs Zählern auf Rang sieben der Oberligatabelle.
Und die Punkte haben die Ahauserinnen bislang sämtlich in der eigenen Halle eingefahren, auswärts gab es bislang nur Niederlagen. Bis auf einen verletzungsbedingten Ausfall sind die VfL-Frauen am Sonntag komplett.

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