SpVgg peilt Titel Nummer 13 an

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Beim Turnier um den Sparkassen-Cup wollen die Gastgeber ihren Sieg aus dem Vorjahr verteidigen. Eine Mannschaft hat ihre Teilnahme kurzfristig abgesagt.

Vreden

, 03.01.2020, 17:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Mit zwölf Turniersiegen startet Ausrichter SpVgg Vreden am Samstag als Rekordsieger in die 31. Auflage seines Sparkassen-Cups. Die Titelverteidigung gelang den Blau-Gelben zuletzt im Jahr 2000. 20 Jahre später versuchen die Vredener ihr Glück im Wettkampf mit zehn weiteren Teams in der Hamalandhalle erneut.

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Zehn Gegner deshalb, weil der für Gruppe B eingeplante Gast von Sportlust Glanerbrug aus den Niederlanden kurzfristig seine Teilnahme abgesagt hat. „Jetzt spielen wir in dieser Gruppe eben nur mit fünf Mannschaften, dafür verlängern wir die Spielzeit von zehn auf zwölf Minuten“, erklärt SpVgg-Obmann Ede Kampshoff.

Erste Vier gehen in die Zwischenrunde

Und diese fünf Teams, die sich am Samstag ab 16 Uhr im Modus jeder gegen jeden miteinander messen, sind neben Gastgeber SpVgg Landesligist Eintracht Ahaus sowie die A-Kreisligisten ASV Ellewick, FC Vreden und Fortuna Gronau. Für eines dieser Teams ist das Turnier nach dem ersten Tag vorbei, die übrigen vier qualifizieren sich für die Zwischenrunde, die am Sonntag ab 13 Uhr läuft.

SpVgg peilt Titel Nummer 13 an

Mehrere Pokale warten auf ihre Abnehmer. © Sascha Keirat

Den Anfang macht bereits am Samstag ab 12.30 Uhr die Gruppe A. Hier tritt Landesligist Westfalia Gemen, Finalist von 2017, als höchstklassiges Team an und bestreitet das Eröffnungsspiel gegen A-Ligist SF Ammeloe.

Vervollständigt wird die Gruppe von Bezirksligist SpVgg Vreden II sowie SV Heek, SuS Legden und Dauergast GW Lünten, der noch kein Turnier verpasst hat (alle Kreisliga A). Auch hier dürfen sich die besten Vier am zweiten Turniertag noch einmal dem Publikum präsentieren.

Schlagkräftige Mannschaft

Gastgeber SpVgg geht davon aus, dann noch dabei zu sein. „Natürlich haben wir das Ziel, das Turnier wieder zu gewinnen“, sagt Trainer Rob Reekers. Er werde eine schlagkräftige Mannschaft aufbieten, wobei sich die Spieler seit der Weihnachtsfeier am 22. Dezember nicht mehr gesehen haben.

Im Vorjahr lieferte sich die SpVgg ein spannendes Finale mit dem niederländischen Gast vom FC Suryoye. Nach 3:3 in der regulären Spielzeit setzten sich die Vredener im Neunmeterschießen durch.

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