SuS Stadtlohn besetzt Jugendtrainerposten neu

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Neben bekannten Gesichtern wird es bei den Stadtlohner Leistungsteams ab Sommer auch neue an der Seitenlinie geben. Etwa bei den B-Junioren in der Landesliga.

Stadtlohn

, 21.04.2020, 11:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die aktuelle Fußball-Zwangspause haben die Verantwortlichen der Jugendabteilung des SuS Stadtlohn genutzt, um die Trainerpositionen im Leistungsbereich von den A- bis zu den D-Junioren für die kommende Saison 2020/21 zu besetzen. Neben bekannten gibt es dabei auch neue Gesichter, wie Josef Tendahl vom Gremium Leistungsbereich berichtet. Von der U17 zur Landesliga-U19, die aktuell von Björn und Hendrik Voßkamp trainiert wird, rückt Christian Dobbrunz auf. Gleichzeitig bleibt der Stadtlohner, der lange Jahre im Leistungsbereich des SuS aktiv ist, Ansprechpartner in sportlichen Fragen für den Leistungsbereich.

Die Landesliga-U17 von Dobbrunz übernimmt mit Timo Zorn ein neuer Mann im SuS. Der 30-jährige Gronauer trainiert aktuell die U19 von Vorwärts Epe und war auch schon als A-Junioren-Coach bei Eintracht Ahaus im Einsatz. Ihm assistieren wird Daniel Schürmann, der derzeit erste Trainererfahrungen im Jugendbereich bei GW Lünten sammelt.

„Daniel kennt den Verein, war Jugendtorwart bei uns. Dadurch ergeben sich weitere Optionen für den SuS Stadtlohn. Er möchte nun den nächsten Schritt machen“, so Tendahl. Bei den beiden Bezirksligamannschaften des Stadtlohner Bezirksligaklubs bleiben die Gespanne Florian Möller/Theo Pauls (U15) und Johannes Tenbrink/Luca Friedrich (U13) erhalten.

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„Zwei eingespielte und erfolgreiche Teams. Diese Kontinuität wünschen wir uns für die kommenden Jahre natürlich auch weiter im gesamten Leistungsbereich“, erklärt Josef Tendahl.

Ganz besonders freue man sich über eine „gute Altersstruktur“ im Übergang Junioren zu den Senioren mit den jungen Trainern der ersten und zweiten Mannschaft, Stefan Rahsing und Martin Arends, sowie Christian Dobbrunz (U19) und nun auch Timo Zorn (U17). „Gleichzeitig passt das auch sehr gut als Verbindung zum jüngeren Leistungsbereich“, ergänzt Tendahl.

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