TuS will sich in Oeding revanchieren

Fußball: Topspiel der Wcohe

Die Mannschaft des TuS Wüllen führt nach den ersten 17 Begegnungen in der Kreisliga A1 Ahaus mit zehn Punkten Vorsprung auf den VfB Alstätte die Tabelle an. In den 17 Meisterschaftsspielen bis zur Winterpause haben die Wüllener A-Liga-Fußballer erst zwei Niederlagen kassiert, darunter eine Heimschlappe.

OEDING

, 16.02.2017, 18:26 Uhr / Lesedauer: 1 min
Guido Vierhaus (r.) und die A-Liga-Fußballer des FC Oeding messen sich am Sonntag im Topspiel mit Spitzenreiter TuS Wüllen. MLZ-FOTO

Guido Vierhaus (r.) und die A-Liga-Fußballer des FC Oeding messen sich am Sonntag im Topspiel mit Spitzenreiter TuS Wüllen. MLZ-FOTO

Die hat ihnen am dritten Spieltag der FC Oeding beigebracht. Mit 2:1 setzte sich damals der FC Oeding mit Spielertrainer Andre Stenert und einem gut aufgelegten Chris Harmeling zwischen den Pfosten in Wüllen durch. Am Sonntag steht das Rückspiel an.

Stenert sieht den Gast aus Wüllen klar in der Favoritenrolle. „Die Elf hat schon ihre Qualitäten und steht nicht von ungefähr mit dem großen Vorsprung an der Tabellenspitze. Der TuS Wüllen wird in dieser Saison mit Sicherheit den Titel holen“, glaubt der FC-Coach. „Unser Ziel muss es sein, gegen den Tabellenführer in den Zweikämpfen zu bestehen und eine gute Partie vor den eigenen Zuschauern abzuliefern. Ein Punkt wäre schön.“

Verzichten muss Stenert am Sonntag wegen Erkrankung und Verletzung auf Justus Höing und Markus Tecker.

Klares Zeichen setzen

„Wir peilen am Sonntag in Oeding drei Punkte an. Meine Mannschaft möchte sich für die Heimspielschlappe revanchieren“, sagt der Wüllener Spielertrainer Rainer Hackenfort. „Damit wollen wir gleich im ersten Pflichtspiel des Jahres ein klares Zeichen setzen, dass wir unseren großen Vorsprung auf die Konkurrenz nicht so ohne weiteres aus der Hand geben werden.“

An das Hinspiel kann sich der TuS-Trainer gut erinnern. „Wir haben damals vielleicht auch zu viel gewollt. Es sollte im dritten Meisterschaftsspiel auch der dritte volle Erfolg her. Das war vielleicht taktisch nach dem 1:1-Ausgleich nicht klug.“ Personell hat der TuS Wüllen am Sonntag zum Auftakt keine Sorgen.

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