WTV-Pokal: Stadtlohn schon im Finale, Vreden noch auf dem Weg dahin

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Von den fünf gestarteten Damen- und Herrenteams aus der Region im neu geschaffenen WTV-Pokal sind jetzt nur noch die Damen des TV BW Stadtlohn und die Damen 50 des TV RW Vreden im Rennen.

Stadtlohn, Vreden

14.08.2020, 10:58 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bereits im Finale des WTV-Pokals stehen Christina Geuking und die Damen des TV BW Stadtlohn.

Bereits im Finale des WTV-Pokals stehen Christina Geuking und die Damen des TV BW Stadtlohn. © Michael Schley

Aufgrund der nur acht gemeldeten Mannschaften in ihrer Leistungsklasse (offen LK 1-23) stehen die Stadtlohner Damen mit zwei gewonnenen Spielen (3:0 gegen VFT SW Marl, 2:1 gegen TC Menden) schon im Finale, wo sie am 15. September auf den TC BW Halle treffen.

Dagegen stehen die Damen 50 des TV RW Vreden erst im Viertelfinale gegen den Hardter TV, das am kommenden Mittwoch, 19. August, ausgetragen wird. Ihre ersten beiden Spiele gewannen die Vredenerinnen souverän jeweils mit 3:0 gegen die Konkurrenz vom SV DJK Vorw. Coesfeld und vom TC GW Reckenfeld.

Die Damen des Heeker TC in der offenen Damenklasse LK 15-23 verloren ihr erstes Spiel mit 1:2, dürfen aber weiterhin in der Nebenrunde mitspielen.

Die gestarteten Herrenmannschaften des TV BW Stadtlohn (LK 6-23) und des TV RW Vreden (LK 15-23) schieden beide in ihrer Klasse Herren 50 erst im Achtelfinale aus.

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“Laut vieler Stimmen und Meinungen kann man als Bilanz ziehen, dass das Spielsystem des WTV-Pokals mit je zwei Einzeln und einem Doppel parallel gespielt auf sehr positive Resonanz gestoßen ist“, berichtet Barbara Demuro vom TV RW Vreden.

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