8:0 - Ickerns Alic verdient sich die Auswechslung

Fußball: Kreispokal

Der Kreisliga B-Spitzenreiter Arminia Ickern steht in der dritten Runde des Kreispokal-Wettbewerbs. Am Donnerstagabend hatten die Castrop-Rauxeler beim ESV Herne aus der Kreisliga C mit 8:0 (4:0) problemlos die Nase vorn. Eine besondere Rolle spielte dabei Ickerns Goalgetter Emir Alic.

CASTROP-RAUXEL

, 17.09.2015, 21:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
8:0 - Ickerns Alic verdient sich die Auswechslung

Der SC Arminia Ickern - hier beim Testspiel gegen VfR Rauxel - zog locker in die nächste Kreispokal-Runde ein.

Als dreifacher Torschütze auf dem Ascheplatz am Herner Stadtgarten zeichnete sich Emir Alic aus. Er traf zum 2:0 (17.), 4:0 (34.) sowie 5:0 (48.) nach der Pause. Im Anschluss wurde der Goalgetter vom Sportlichen Leiter Yannick Grondin, der Trainer Patrick Stich (Urlaub) auf der Bank vertrat, direkt ausgewechselt.

"Er sollte eigentlich gar nicht auflaufen"

Grondin berichtete nach dem Abpfiff von einem angekündigten Wechsel: „Er sollte eigentlich geschont werden und gar nicht auflaufen. Da Eduan Latrach gefehlt hat, habe ich ihn aufgeboten – ihm aber gesagt, dass er runterkommen wird, wenn wir 4:0 führen oder er drei Tore erzielt hat.“ Was beides zugleich zutraf.

Den Torreigen hatte Christopher Eßmann in der vierten Minute mit dem 1:0 eingeleitet. Zudem trugen sich Fabian Pöschl, Kerim Steinchen, der eingewechselte Nils Scheidle sowie der ebenfalls eingewechselte Michel Raspel mit dem 8:0-Endstand (75.) in die Torschützenliste ein.

Gute zweite Halbzeit

Die Herner Gastgeber hatten eine Sechser-Kette an ihrem eigenen Strafraum aufgebaut berichtete Yannick Grondin. Gegen diese taten sich die Ickerner in der ersten Halbzeit trotz ihrer vier Treffer recht schwer. Grondin: "In der zweiten Halbzeit hat unsere Mannschaft viel besser zusammengespielt."

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