A-Junioren der Spvg Schwerin verpflichten zur Saison 2019/20 einen neuen Trainer

Juniorenfußball-Bezirksliga

Die A-Junioren der Spvg Schwerin bekommen zur kommenden Saison einen neuen Trainer. Im Castrop-Rauxeler Fußball ist er kein Unbekannter. Ein Ziel hat er auch schon formuliert.

Schwerin

, 12.04.2019, 15:42 Uhr / Lesedauer: 1 min
A-Junioren der Spvg Schwerin verpflichten zur Saison 2019/20 einen neuen Trainer

Die A-Jugend-Spieler der Spvg Schwerin müssen sich zur kommenden Saison auf einen neuen Trainer einstellen. © Volker Engel

Nur noch bis zum Saisonende steht Zouhair Allali an der Seitenlinie der A-Junioren der Spvg Schwerin in der Bezirksliga. Mit diesen möchte er möglichst den Klassenverbleib schaffen. Sein Nachfolger steht schon in den Startlöchern.

Philipp Wesolek heißt Spvg Schwerins künftiger A-Juniorentrainer. Er wird zur kommenden Saison das Zepter von Zouhair Allali übernehmen. Für den 30-jährigen Wesolek, der im vergangenen Jahr die B-Lizenz gemacht hat, ist es die erste Station als Fußball-Coach.

Als aktiver Fußballer lief er zuletzt beim FC Castrop-Rauxel auf. Vorherige Stationen waren der FC Frohlinde und der VfB Habingohrst, bei dem Wesolek den Abstieg von der Landesliga bis in die Kreisliga B miterlebte.

Das sind die Ziele des neuen Trainers der Spvg Schwerin

Ein Abstieg soll bei seiner ersten Trainerstation kein Thema sein. „Ich strebe einen Platz im Bezirksliga-Mittelfeld an“, sagt Wesolek. Seine Zusage gelte aber auch für die Kreisliga, falls der derzeitige Tabellensiebte nochmals in die Abstiegszone abrutschen sollte. „Dann würden wir natürlich direkt um den Wiederaufstieg spielen“, so Wesolek, „aber da müsste schon eine Menge passieren, auch wenn der Abstieg theoretisch noch möglich ist. Zouhair Allali macht seine Sache gut.“ Dieser wechselt jedoch zur SG Coesfeld ins Münsterland.

A-Junioren der Spvg Schwerin verpflichten zur Saison 2019/20 einen neuen Trainer

Zouhair Allali ist nur noch bis zum Saisonende Trainer der A-Junioren der Spvg Schwerin. © Volker Engel

Bis dahin haben die Schweriner A-Junioren noch fünf Spiele zu absolvieren. Wesolek will die Zeit nutzen, um sich die Partien anzuschauen und sich einen Überblick über seine künftigen Schützlinge zu verschaffen. Dass er selbst auf dem Berg wohnt, kann ihm dabei wohl nur zum Vorteil gereichen. Und dass er seinen ersten Trainerposten ausgerechnet dort antritt, schreckt ihn nicht. Wesolek sagt: „Ich weiß, was man von uns als Mannschaft erwartet und ich weiß auch, was ich von meinen künftigen Spielern erwarte.“

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