In der Fußball-Landesliga gibt es einen neuen Spitzenreiter und der kommt aus Castrop-Rauxel. Insgesamt waren in den überkreislichen Ligen drei der vier heimischen Teams erfolgreich.

von Hans-Jürgen Weiß, Marcel Witte, Jörg Bollenbach

Castrop-Rauxel

, 30.09.2018, 21:41 Uhr / Lesedauer: 8 min

Fußball-Landesliga 3

FC Frohlinde - SSV Mühlhausen-Uelzen 2:0 (1:0)

Durch einen 2:0 (1:0)-Sieg gegen den SSV Mühlhausen-Uelzen (18.) ist der FC Frohlinde in der Fußball-Landesliga nun mit 19 Punkten alleiniger Spitzenreiter. Dominik Behrend erzielte beide Tore. Die Mannen von der Brandheide profitierten davon, dass der SC Obersprockhövel (2.) mit 1:3 gegen den SV Sodingen Federn ließ und auf seinen 16 Punkten sitzen blieb. Der FC Hilbeck (3.) kommt durch ein 2:2 gegen den FC Brackel auf 15 Zähler wie die Spvg Horsthausen (4.) die drei Punkte zugesprochen bekam, weil die Reserve der Spvg Hamm nicht antraten.

Wer jetzt glaubt, dass das Spiel der Frohlinder gegen den Tabellenletzten eine leichte Geschichte gewesen wäre, der irrt sich. Zwar hatte die Formation der Trainer Stefan Hoffmann und Michael Wurst die erste Halbzeit klar dominiert, doch 15 Minuten lang nach der Pause wurde es dem einen oder anderen Fan doch etwas mulmig. Gut, dass Torwart Daniel Schultz dort mit seiner ganzen Klasse zeigte, dass sich seine Vorderleute auf ihn verlassen konnten.

Daniel Schultz, der Retter auf der Linie

Dreimal musste der „Schullek“ in höchster Not retten. Den Heimischen wäre in dieser Phase bis zur 65. Minute fast das Spiel entglitten. Auch, weil die Gäste aus Werl teilweise mit äußerst rustikaler Gangart agierten. Leidtragende waren hier des Öfteren Kevin Brewko oder Marcel Erdmann.

Nicht von ungefähr fiel das 1:0 (18.) durch einen Foul-Elfmeter. Da war es allerdings Gäste-Torwart Bastian Luncke, der Brewko in der Luft abräumte und der Frohlinder somit seinen Lupfer nicht mehr genau timen konnte. Schiedsrichter Marcel Stöppel (Beckum) entschied zurecht auf Strafstoß. Dominik Behrend schoss dann vom Punkt aus ins linke Eck zum 1:0, der Torhüter hatte sich für die rechte Ecke entschieden.

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Die beiden Frohlinder Trainer Stefan Hoffmann (l.) und Michael Wurst tüftelten während der Partie an der Taktik ihres Teams. Nach der Halbzeitpause zog sich Frohlinde nämlich zu weit zurück. © Volker Engel

Die Platzherren waren Herr im eigenen Hause. Vor allem dann, wenn sie mit Ballbesitz auftrumpften, während die Mühlhausener das Spiel mit langen Bällen favorisierten. Die wurden zumeist von Dustin Wurst und seinen Mistreitern sicher abgefangen. Keeper Schultz hatte in der ersten Halbzeit kaum etwas zu tun. Was einzig etwas nervös machte, war das Auslassen der Gelegenheiten. Gut herausgespielte Chancen wurden nicht entschlossen genug ausgenutzt. So wurde nach einem Alleingang von Dietrich Liskunov der Ball zur Ecke geklärt. Kurz danach musste der gegnerische Torhüter zweimal bei einem Ball von Timo Erdmann nachfassen. Ein zweites Tor hätte für mehr Ruhe vor und hinter der Barriere gesorgt.

Nach der Pause war es ein anderes Spiel. Frohlinde zog sich zu weit zurück und stand manchmal mit „Mann und Maus“ im eigenen Abwehrverbund. Das konnte nicht gut gehen. Gut, dass dann doch der Hebel in die richtige Richtung umgelegt werden konnte. Coach Hoffmann erkannte als der Ball dann wieder besser durch die eigenen Reihen lief: „Jetzt sind wir wieder im Spiel.“ Und endlich erzielte der FCF das 2:0. Lukas Wohlfarth setzte sich auf der rechten Seite durch und Behrend brachte den Ball mit dem Kopf zum 2:0 (67.) über die Linie. Es wurde noch kurzzeitig heikel, aber richtig gefährlich nicht mehr.

FROHLINDE: Schultz; Neese, Führich, Behrend (75. Matuszak), D. Wurst, T. Erdmann (55. Lauth), M. Erdmann, Liskunov (82. Muth), Wohlfarth, Brewko, Flaczek

Tore: 1:0 (18./FE) Behrend, 2:0 (67.) Behrend

Zuschauer: 222


Viktoria Resse - SV Wacker Obercastrop 1:4 (0:2)

Die Landesliga-Fußballer des SV Wacker Obercastrop (14.) haben die richtige Antwort gegeben: Nach dem 3:4 in der Vorwoche gegen FC Hilbeck, folgte am Sonntag ein 4:1 (2:0)-Sieg mit drei Toren von Elvis Shala bei Viktoria Resse (12.).

Der positive Aspekt ist in der Tabelle abzulesen. Wacker, das diesmal in Abwesenheit von Trainer Aytac Uzunoglu (Trauerfall) von Co-Trainer Steffen Golob allein betreut wurde, hat den ersten Abstiegsplatz verlassen. Das tut der zuletzt so kritisierten Mannschaft bestimmt gut. Gleich von Anfang an hatten die Zuschauer das Gefühl, eine andere Formation auf dem Platz zu sehen. Golob sagte: „Vergangene Woche haben wir dem Gegner zu viele Räume gegeben.“ Das passierte auf dem Naturrasen in Resse nicht. Im Gegenteil.

Wacker ließ kaum Chancen zu

In der 23. Minute konnten die Gäste-Fans jubeln. Serhat Can erlief einen langen Ball und traf aus gut 22 Metern zum 1:0. Resse hatte sich kaum gefangen, da begann Shala mit seinem Torreigen. Can hatte gut über die rechte Außenposition vorbereitet, Shala von der linken Seite zum 2:0 (33.) eingenetzt. Das hatte gesessen. Die Hausherren fanden kein Mittel, um gefährlich zu werden. Golob bilanzierte: „Bis auf das späte 1:4 haben wir nichts zugelassen.“

Die Gäste waren die Herren im fremden Hause. Die Treffer sprechen eine deutliche Sprache. Das 3:0 (58.) durch Shala hatte Sascha Schröder vorgelegt, das 4:0 (63.) machte der wieselflinke Wacker-Stürmer ganz allein. Da war die Messe an diesem letzten September-Sonntag gelesen.

Lange verletzter Spieler feiert sein Comeback

Zeit darauf auszuruhen haben die Obercastroper bei dem engen Punktestand aber nicht. Die vier auf den Abstiegsrängen platzierten Gegner sind nur einen Hauch an Punkten entfernt. Neben dem Sieg gibt es aber noch etwas Schönes zu berichten: Bastian Niebert, der über ein Jahr nach einem Fußbruch ausfiel, feierte in der 76. Minute sein Comeback in der ersten Mannschaft. In Resse passte alles.

OBERCASTROP: Ebeling; Fritsch, Hoffmann, Schröder, Shala, Queder, M. Budde, L. Budde (64. Breitag), M. Bothe (76. Niebert), Herder (72. Pape), Can

Tore: 0:1 (23.) Can, 0:2 (33.) Shala, 0:3 (58.) Shala, 0:4 (63.) Shala, 1:4 (89.)

Zuschauer: 100


Fußball-Bezirksliga 9

SF Stuckenbusch - SG Castrop 0:3 (0:2)

Es war das Topspiel des achten Spieltags am Stuckenbuscher „Leiterchen“ – top war aber nur die SG Castrop (3.) beim 3:0-Sieg über die Sportfreunde (6.). Der Schiedsrichter stand mehrfach im Fokus.

Zurück in der Erfolgsspur ist der Castroper Bezirksligist mit dem 3:0-Sieg, der von der ersten Minuten an nicht gefährdet war. „Das Spiel war gut, der Schiedsrichter schlecht“, kommentierte Trainer Dennis Hasecke treffend.

Der Schiedsrichter machte keine gute Figur

Schon nach fünf Minuten der erste Aussetzer von Schiri Toufik Benayad (Dortmund). Da hatte Youssouf Joe Kourouma per Kopf das 1:0 erzielt. Der Castroper war deutlich früher am Ball als Keeper Niko Wollny. Beide Protagonisten stießen fast zwangsläufig in der Luft zusammen, Wollny jammerte so laut, dass der Referee den gegebenen Treffer für einen Stuckenbuscher Freistoß zurücknahm.

Das irritierte Castrops Fußballer keineswegs. Wenig später (8.) köpfte Kourouma das Spielgerät nur knapp am Tor vorbei. Dann das 1:0 (12.): Nach einer Ecke traf Kevin Wagener per Kopfball-Bogenlampe. Weiter ging’s mit Einbahnstraßen-Fußball in Richtung Sportfreunde-Tor. Die beste und einzig wirkliche Chance im gesamten Spiel hatte zunächst aber Stuckenbuschs Kevin Schulz, der plötzlich völlig allein vor Keeper Niemeyer auftauchte, dann die Übersicht verlor und das Spielgerät hoch über den Kasten semmelte. Glück für Castrop. Es blieb aber auch der einzige Abwehr-Aussetzer während der 90 Minuten.

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Die Szene beim nicht gegebenen 0:1: Castrops Youssouf Kourouma und Stuckenbusch-Keeper Niko Wollny prallen in der Luft zusammen. © Hermann Klingsieck

Nach einer Flanke von Raphael Rupieper das längst fällige 2:0 (35.) – Kourouma beförderte den Ball mit dem Kopf ins Netz. Danach Rudelbildung an der Castroper Bank, weil ein Stuckenbuscher Randale machte, da er sich vor der Rupieper-Flanke gefoult gefühlt hatte. Nach Wortgefechten beruhigte sich alles schnell wieder. Bis zur Halbzeit blieb es beim 0:2.

Ein anderes Bild in den zweiten 45 Minuten. Die Castroper verwalteten fortan das 2:0, machten nach vorne nicht mehr viel. Zwar verpennte Kourouma noch das 3:0 (55.), danach spielte sich das Geschehen jedoch lange Zeit nicht mehr rund ums Sportfreunde-Tor ab. Auf der anderen Seite brannte aber auch nichts an, da die Castroper Abwehr bombensicher stand. Ein, zwei Weitschüsse, mehr war von den Stuckenbuschern nicht zu sehen.

Springwald muss mit Gelb-Rot vom Platz

In der 75. Minute stand Castrops Timo Springwald im Fokus. Zunächst schoss er das Spielgerät aus spitzem Winkel nur ans Außennetz – dann sah er Gelb-Rot, und dass, obwohl Springwald von einem Stuckenbuscher in Judo-Manier durch die Luft gewirbelt wurde. Selbst in Überzahl brachte Stuckenbusch aber nichts Gefährliches mehr zustande vor Castrops Hütte. Im Gegenteil: Der Gast hatte gegen die total aufgelöste Stuckenbuscher Abwehr einige Konterchancen. Eine davon nutzte Manuel Backes zum 3:0 (90.).

CASTROP: Niemeyer; B. Meyer-Drabert (46. Lukat), Chergui, Springwald, Dannemann, Schenkel, Kourouma (85. Backes), Wagener, Klein (75. Bellahcen), Rupieper, Holtkamp

Tore: 0:1 (11.) Wagener, 0:2 (36.) Kourouma, 0:3 (90.) Chergui.

Bes. Vorkommnis: Gelb-Rote Karte (79.) gegen Springwald nach einem Foulspiel

Zuschauer: 130.


Spvg Schwerin - Vestia Disteln 1:3 (1:1)

Der Spitzenreiter Vestia Disteln war am Sonntag nicht das bessere Team, nahm aber drei Punkte mit einem 3:1 (1:1) bei der Spvg Schwerin (10.) mit. Vor allem Schwerins Defensive erwischte keinen guten Tag.

Die Spieler der Spvg Schwerin schüttelten nach dem Abpfiff den Kopf. Sie konnten es kaum glauben, aber die 1:3-Niederlage gegen SV Vestia Disteln konnte sich die Gruszka-Elf selbst ankreiden. Eine wackelnde Defensive und ein schwächelnder Martin Kapitza waren sicher die Hauptgründe für den fehlenden Punktgewinn. Die Distelner sind zwar der Tabellenführer, aber eine Punkteteilung wäre am Ende gerecht gewesen. Genauso hatte es auch der Vestia-Trainer Roman Malasewski gesehen: „Wir waren heute sicher nicht die bessere Mannschaft, aber Schwerin wackelte in der Defensive und das haben wir ausgenutzt.“

Die Schweriner nahmen den Kampf an

Vestia Disteln stellte vor dem achten Spieltag als Tabellenführer am Grafweg vor. Doch wer nun glaubte, dass die Gäste die Blau-Gelben in Grund und Boden spielen würden, der sah sich getäuscht. „Nehmt den Kampf an Jungs“, lautete die Parole von Schwerins Coach Marco Gruszka. Das machten die Heimischen auch und hielten besonders in der ersten Halbzeit dagegen. Die erste Chance gehörte den Schwerinern, aber vor dem einschussbereiten Ansgar Niehage rettete ein SVD-Abwehrspieler mit der Fußspitze (2.). Das große Schweriner Problem war der nicht gerade beständige Defensivbereich, der gute Szenen zeigte, dann aber völlige Aussetzer hatte, die immer wieder für Torgefahr sorgten.

Auch Spvg-Keeper Paul-Robin Meschkis erwischte zwischen den Pfosten sicher keinen „Sahnetag“. So entstand auch der Führungstreffer für Vestia. Nach einer Flanke von der rechten Seite tickte der Ball im Schweriner Sechzehner auf und am zweiten Pfosten bedankte sich der SVD-Stürmer Philipp Müller mit dem 1:0 (17.). Eigentlich ein völlig unnötiger Gegentreffer, wie auch Marco Gruszka erkannte: „Einer verlässt sich auf den anderen“.

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Mohamed El Marsi bemühte sich um Spielideen im Schweriner Mittelfeld, doch letztlich stand eine Niederlage zu Buche. © Volker Engel

Aber die junge Schweriner Mannschaft kämpfte weiter und drückte auf den Ausgleich. Nach einem Foul an Mohamed El Marsi legte sich Martin Kapitza das Leder für den fälligen Freistoß zu Recht. Der Ball senkte sich an den zweiten Pfosten, wo David Schemel zum verdienten 1:1 einnickte (27.). „Guter Laufweg, Schemel“, freute sich der Schweriner Coach. Mit dem verdienten Remis ging es auch in die Pause.

Nach dem Wechsel passierte erst wenig. Doch der erste Aufreger brachte gleich die Führung der Distelner: Nach einem Foul des eingewechselten Gordin Ewang an einen Vestia Spieler gab der Unparteiische Freistoß. Den verwandelte Philipp Müller zum 2:1 in die lange Ecke (60.). Da sah der Schweriner Keeper nicht besonders glücklich aus. Anschließend lief bei den Schweriner nicht mehr viel zusammen. Martin Kapitza war zwar mit vielen Einzelaktionen bemüht ein Tor zu erzielen, aber so konnte der Tabellenführer nicht geknackt werden. Die Gastgeber hatten noch ein paar „Halbchancen“, aber ein Treffer fiel nicht mehr. In der Schlussphase gelang Vestia Disteln nach einer Ecke dann der 3:1-Endstand (84.).

Zu viele kleine Fehler der Schweriner

Anschließend sagte Schwerins Geschäftsführer Peter Wach: „Das wird noch eine schwere Saison, wir müssen am Ende drei Teams hinter uns lassen.“ Auch Gruszka war enttäuscht: „Einen Sieger hatte diese Partie nicht verdient gehabt, aber unsere vielen kleine Fehler haben uns am Ende auf die Verliererstraße gebracht.“ Die Spvg Schwerin ist nun mit neun Punkten Tabellenzehnter.


Kreisliga A HER

FC Frohlinde II - TSK Herne 2:3 (0:2)

FROHLINDE II: Brandenburger; Reichelt, Günther, Sube, J. Schmitz (46. Klaus), Kothe (67. Karajic), Metz, Rütten, Goebel (64. Groß), Kuit, Dervisbegovic

Tore: 0:1 (30.), 0:2 (31.), 1:2 (53.) Kothe, 1:3 (85.), 2:3 (86.) Karajic.

SuS Merklinde - Arminia Ickern 2:1 (2:0)

MERKLINDE: Möhrs; Sommer, Do. Bönnemann, Beltkowski, Murano, Huhnd, Durmis (90.+1 Simsek), Uslaub (80. Brinkmann), Da. Bönnemnann, Turan, Mbunga (82. Gaida) – ARMINIA: Sykora; C. Kampe, Weitz, Welskopf, Pöschl, Nowotny (28. Riedel), Jakowlaw (17. Höfener), Alic (55. Ofosa), D. Klawitter, T. Henseleit, Weber.

Tore: 1:0 (2.) Durmis, 2:0 (43.) Mbunga, 2:1 (49.) Klawitter.

SG Herne 70 - FC Castrop-Rauxel 2:3 (2:1)

CASTROP-RAUXEL: Dante; Strieder, Budde, Kapucuoglu (60. A. Celik), S. Cakir, O. Cakir, Kasprzak, Sola (84. M. Cittrich), Dschaak, Öz (90.+2 E. Alic), Ballout.

Tore: 1:0 (4.), 2:0 (31.), 2:1 (34.) Kasprzak, 2:2 (58.) Dschaak, 2:3 (89.) M. Cittrich.

Kreisliga A2 RE

TuS Hen´burg - Westfalia Vinnum 2:3 (2:2)

HENRICHENBURG: Frecker; Bogatinis, Schaack, Chr. Grum, Philipp (60. Waack), Babbel, J. Niewind, Drees, Engel, Nelson, Sadikovic (75. P. Wihler).

Tore: 1:0 (6.) Sadikovic, 1:1 (14.), 1:2 (20.), 2:2 (43.) Nelson, 2:3 (73.)


Kreisliga B1 HER/CR

RSV Holthausen - SG Castrop II 2:6 (0:3)

CASTROP II: Stara; Westerberg, Wiesmann, Wöhrmann, Bondzio (85. Hegemann), M. Bednarek, Keusch, Latrach, König (85. Lauer), El Ouanjli (24. Kharrat), Kollmann.

Tore: 0:1 (20.) El Ouanjli, 0:2 (22.) El Ouanjli, 0:3 (34.) König, 1:3 (51.), 1:4 (56.) Kharrat, 2:4 (60.), 2:5 (79.) El. Ouanjli, 2:6 (81.) Westerberg.

VfB Börnig II - VfB Habinghorst 0:1 (0:0)

HABINGHORST: Jarkulisch; Latrach (90. Borys), Schlingermann (30. Meyer), E. Caliskan, Teuber, Kock, Gorzolnik, Eckey, Steger, Deric, Fritz.

Tore: 0:1 (53./FE) Meyer.

Bes. Vorkommnis: Gelb-Rote Karte (54.) gegen einen Börniger Spieler

SF H’horst/Dingen - Eintr. Ickern 0:3 (0:1)

HABINGHORST/DINGEN: Yildiz; Demircan, Zier (10. Kartal/70. Dudel), Kurnaz, Karassaridis, Kirkkilic, Özbek, Neagu (61. Majmaa), Ertürk, Wesche, Ersin – EINTRACHT: Foltmann; Birhimeoglu, Kaya (61. H. Caliskan), Dalkic (64. Coskun), Tunc, M. Klawitter, Kantarci, Dündar, Y. Öztürk, S. Bal.

Tore: 0:1 (45.) M. Klawitter, 0:2 (58.) Tunc, 0:3 (84.) Dalkic.

Schwerin II - W. O´castrop II 3:1 (1:0)

SCHWERIN II: Lindner; Braun, Dinter, Lau, Hinerasky, Ceylan, Mavridis (75. Struckmeyer), Giwjorra, Brand, Jansen (45. Elsner) Hupfeld – OBERCASTROP II: Hose; Urban, Schulz, Korn (80. Schneider), Uguz, von Preetzmann (45. Rachner), Nolte, Froncek, Bothe, Dretakis (83. Maull), Hubner.

Tore: 1:0 (30.) Ceylan, 1:1 (67.) Schulz, 2:1 (70.) Ceylan, 3:1 (88.) Ceylan

Victoria H’horst - Fortuna Herne II 0:1 (0:0)

VICTORIA: Homfeldt; Marche, Sausmikat, G. Henseleit, Werner (46. Kremer), Burkhardt, Bäcker, Schemann (46. S. Klawitter), Grenda, Knauer, Scheidle

Tore: 0:1 (88./ET) G. Henseleit

Kreisliga B4 RE

TuS Hen´burg II - Westf. Vinnum II 2:1 (1:0)

HENRICHENBURG II: Kahlert; Düzgün, Karow (46. F. Jantscher), G.-L. Nerger, Aschenbach, M. Nerger, Kobylanski, Steinchen, D. Ludwig, Stehle, D. Nerger (55. M. Ludwig)

Tore: 1:0 (19.) Kobylanski, 2:0 (56.) Kobylanski, 2:1 (76.).

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