Als "Robin Hood" närrisch unterwegs auf der Königsallee

Auf der Außenbahn

Am Rosenmontag steht alles im Zeichen des Karnevals und so "outete" sich auch der Trainer der Bezirksliga-Fußballerinnen der Spvg Schwerin als Fan der Tradition: Er wurde als "Robin Hood" verkleidet in Düsseldorf gesichtet.

CASTROP-RAUXEL

, 03.03.2014, 15:47 Uhr / Lesedauer: 2 min

Handballer beim Bezirksligisten HSG Rauxel-Schwerin, sorgte mit einem Foto in der Lokalsport-Berichterstattung für Aufsehen. Auf dem Bild aus der Partie gegen die HSG Gevelsberg-Silschede 2 war Hense zu sehen, wie er sich gegen zwei gegnerische Spieler durchsetzt. Zugleich war sein Trikot etwas nach oben gerutscht – und er war quasi bauchfrei zu sehen. Seine Teamkollegen waren vom Foto begeistert. So kommentierte Matthias Kunze das Bild auf der Facebook-Seite der HSG mit: „Das schönste Foto seit langer Zeit!“

Fußballspieler des SuS Merklinde und vor Wochenfrist von einer achtmonatigen Weltreise in die Heimat zurückgekehrt, begab sich am Karnevalssonntag erneut auf die Reise. Diesmal allerdings im Auto der Eltern und zu einer bedeutend kürzeren Fahrt als in den vergangenen Monaten. Das Ziel war Kassel, wo sich Familie Broll mit einem Züchter für einen Hunde-Nachwuchs verabredet hatte. Und während Mutter Christa das Auto steuerte, konnte Papa Martin, der Sportliche Leiter der Merklinder Bezirksliga-Mannschaft, in hörbarer Vorfreude auf den kleinen Vierbeiner, sein Statement zum 1:1 des SuS im Testspiel gegen Weitmar am Telefon der Lokalsportredaktion übermitteln.

Fußballspieler und einer der zahlreichen Neuzugänge bei der Spvg Schwerin, war am Sonntag beim Testspiel des heimischen Bezirksligisten nicht auf dem Platz. Der Verdacht lag nahe, dass sich Hammer tags zuvor den Boxkampf seiner Schwester Christina in der Magdeburger Bördehalle angeschaut hat. Die unbesiegte Weltmeisterin im Mittelgewicht konnte dort im Rahmen des Hauptkampfes zwischen Arthur Abraham und Robert Stieglitz ihren Titel gegen Jessica Bologun erfolgreich verteidigen. Doch auf Nachfrage beim Schweriner Trainer Thomas Faust stellte sich heraus, dass dessen Vornamensvetter Hammer nicht beim Boxen war, sondern zu Hause mit einer Grippe das Bett gehütete hatte.

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