Arminia, Victoria und Eintracht ziehen Sparring dem Kreispokal-Endspiel vor

Fußball-Testspiele

Am Abend des Kreispokal-Endspiels zwischen Wacker Obercastrop und dem FC Frohlinde haben drei Teams eigene Partien dem Besuch des Finals vorgezogen. Mit überschaubarem Erfolg.

Castrop-Rauxel

, 28.08.2020, 15:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eine Energieleistung gelang den Kreisliga-B-Fußballern von Eintracht Ickern II (gelbe Trikots) im Testspiel gegen den FC Erkenschwick.

Eine Energieleistung gelang den Kreisliga-B-Fußballern von Eintracht Ickern II (gelbe Trikots) im Testspiel gegen den FC Erkenschwick. © Volker Engel

Am abschließenden Donnerstag im August ging in der Erin-Kampfbahn das Kreispokal-Endspiel 2019/20 über die Bühne. 300 Zuschauer waren vor Ort, allerdings keine Vertreter von Arminia Ickern , Victoria Habinghorst (beide Kreisliga A) und Eintracht Ickern II (Kreisliga B). Diese drei Teams spielten lieber selbst.

Teuber trifft zum 1:0

Der Kreisliga-A-Aufsteiger Victoria Habinghorst kam zu einem 1:1 (0:0) gegen die Mannschaft von Teutonia/SuS Waltrop, ihres Zeichens Dritter der alten Saison in der Kreisliga B Recklinghausen. Für das Team von Victoria-Trainer Danny Jordan traf Goalgetter Dennis Teuber in der 70. Minute zum 1:0. Sieben Minuten später fiel der Ausgleich.

Der SC Arminia Ickern musste sich SW Meckinghoven aus der Recklinghäuser Kreisliga A mit 2:3 (1:1) geschlagen geben. Für Ickern trafen Jonas Kollmann zum 1:0 (25.) und Leon Pizolka zum 2:2 (74.). Der Castrop-Rauxeler Roy Breilmann markierte drei Minuten später den Siegtreffer für die Gäste aus Datteln.

Eintracht II schafft 5:3 nach 0:3

Torreich ging das Duell von Eintracht Ickern II mit dem FC Erkenschwick II aus. Beim Ickerner 5:3-Sieg zeichnete sich Gürsel Aptoulaziz als Dreifach-Torschütze aus. Zudem trafen Enes Ucar und Dustin Dohrn nach einem 0:3 zur Pause.

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Für die Anekdoten am Castrop-Rauxeler Sportwochenende sorgten Stefan Hoffmann (FC Frohlinde), Helmut Schulz, Maurice Grammel (Adler Rauxel), Klaus Overwien sowie die Schweriner Dennis Hasecke und Peter Wach. Von Hans-Jürgen Weiß, Jens Lukas

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