Aus die "Zaubermaus"

Auf der Außenbahn

Welche Castrop-Rauxeler Handballspielerin sorgte für so viel Wirbel, dass sie gleich wieder das Feld räumen musste? Warum kann Thomas Kupka das Mausen nicht sein lassen? Und wie hätte Uwe Esser die Bochumer "Zaubermaus" schachmatt gesetzt? Alle Antworten geben unsere Leute im Sport in dieser Woche.

CASTROP-RAUXEL

von Von Jens Lukas und Jürgen Weiß

, 17.01.2011, 13:54 Uhr / Lesedauer: 1 min

, ehemaliger Castrop-Rauxeler Korfballer und aktueller Nationaltrainer, war von seinem neuen Heimatverein TuS Schildgen im Rheinland als Coach verabschiedet worden. Die Katze kann allerdings das Mausen nicht sein lassen. Der 50-jährige Kupka half am Sonntag in der Oberliga-Mannschaft der Rheinländer aus und hatte seinen Anteil am 17:13-Sieg beim HKC Albatros 2.

, Trainer des Fußball-Bezirksligisten SV Wacker Obercastrop, war richtig zufrieden nach dem Testspiel (3:3) seines jungen Teams gegen den Tabellenführer der Bezirksliga Gruppe 13, Union Bergen. Und selbst wenn der Gegner mit dem ehemaligen Nationalspieler Dariusz Wosz, aktueller Trainer der A-Junioren des VfL Bochum, aufgelaufen wäre, nannte der gut gelaunte Esser ein launiges und nicht ernst gemeintes Rezept, um das Durchschnittsalter seines Teams mit der früheren Bochumer "Zaubermaus" anzugleichen: "Dann hätte ich mich eingewechselt und wäre als Manndecker aufgelaufen."

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