Der FC Frohlinde erwartet Tore gegen einen ekeligen Gegner

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Nach dem torlosen Punktgewinn bei SW Wattenscheid zum Saisonstart, hoffen die Fans des FC Frohlinde im ersten Heimspiel gegen den FC Hilbeck auf Tore. Was leichter gesagt ist als getan.

Frohlinde

, 12.09.2020, 05:05 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der FC Hilbeck aus Werl hat sich in den bisherigen fünf Begegnungen mit dem FCF in der Landesliga als sehr hartnäckiger Gegner erwiesen. Tore zu schießen, war gegen Hilbeck stets eher schwierig. Die Frohlinder haben erst einen 1:0-Sieg am 24. Februar 2019 in Hilbeck erzielt. Zwei Niederlagen und zwei Unentschieden ergänzen die Bilanz. Trainer Michael Wurst nannte am Freitag die Werler noch als „ekelig zu bespielen“.

Ansätze waren auf Rumpelwiese

Und trotzdem freut er sich auf das Spiel. Denn beim 0:0 auf der „Rumpelwiese“ von SW Wattenscheid 08 hat er schon gute Ansätze gesehen. Dass es am Sonntag besser laufen soll, sei auch dem eigenen Kunstrasen geschuldet. Da rollt der Ball fast von alleine. Auch gegen Hilbeck? Von dem Gegner sagte Wurst: „Da ist der Trainer Jörg Lange geblieben, da wissen wir, was auf uns zukommt.“ Das nötige glückliche Händchen des Trainers hat der Hilbecker auch. Beim 4:3 gegen SuS Kaiserau am vergangenen Sonntag hatte er Mergim Megjuani in der 89. Minute eingewechselt. In der dritten Minute der Nachspielzeit markierte der Spieler den Siegtreffer.

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Aufpassen bis zum Abpfiff ist also angebracht. Personell ist nicht alles im Grünen Bereich. Wurst berichtete, dass Dietrich Liskunov, Bekir Kilabaz, Emirhan Danerbas und Jonathan Marzok ausfallen werden.

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