Der FC Frohlinde geht in Wanne baden

Fußball-Kreispokal

Das Viertelfinale war am Donnerstagabend für die Landesliga-Fußballer des FC Frohlinde im Kreispokal-Wettbewerb die Endstation.

Wanne-Eickel

23.11.2017, 21:59 Uhr / Lesedauer: 1 min
Frohlindes Trainer Michael Wurst musste mit ansehen, wie sich Timo Erdmann schwer verletze.

Frohlindes Trainer Michael Wurst musste mit ansehen, wie sich Timo Erdmann schwer verletze. © Volker Engel

Das Viertelfinale war am Donnerstagabend für die Landesliga-Fußballer des FC Frohlinde im Kreispokal-Wettbewerb die Endstation. Die Castrop-Rauxeler gingen beim Bezirksliga-Spitzenreiter SV Wanne 11 deutlich mit 0:5 (0:4) baden. Somit sind alle heimischen Teams ausgeschieden.

Das Ergebnis von 0:5 rückte in der 82. Minute in den Hintergrund, weil sich Frohlindes Timo Erdmann „in einem normalen Zweikampf“, so der Sportliche Leiter Jörg Wunsch, eine Oberarmfraktur zuzog und auf dem Platz ärztlich versorgt werden musste. Die Begegnung wurde daraufhin vorzeitig vom Schiedsrichter David Hennig (Herne) abgepfiffen.

Die ersten drei Treffer kassierte FCF-Keeper Daniel Schultz allesamt in der ersten halben Stunde: das 0:1 (2.) durch Peter Adamek, das 0:2 (19.) von Niclas Maiwald sowie das 0:3 (28.) von Kim Hyna. Adamek gelang kurz vor dem Pausenpfiff auch noch das 4:0 (45.) der Herner Gastgeber.

Diese hatten auch nach dem Seitenwechsel sichtbar Spaß am eigenen Auftritt und erhöhten durch Torben Reimann auf 5:0 (64.). Frohlindes Jörg Wunsch betonte: „Wanne 11 hat wirklich sehr gut gespielt, wir sind einfach nicht in die Zweikämpfe gekommen.“ Für das Halbfinale wünschte Wunsch den Wanne-Eickelern „viel Glück“.

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