Die TuS-Frauen verkaufen sich gut im Duell mit dem Favoriten

Handball: Kreispokal

Lange Zeit gut mitgehalten haben die Handballerinnen des TuS Ickern im Kreispokal-Halbfinale gegen den SV Teutonia Riemke, der zwei Klassen höher in der Verbandsliga aufläuft. Obwohl das Endergebnis mit 24:41 sehr deutlich ausgefallen war, sah TuS-Trainer Fabian Wolf eine Leistung, an die man in der Liga anknüpfen könne.

CASTROP-RAUXEL

23.03.2017, 17:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Lisa Schnabel (links) und Sandra Völker (rechts) gewannen mit dem TuS Ickern gegen die PSV Recklinghausen 2, für die unter anderem die Castrop-Rauxelerin Beatrice Kuckel (rotes Trikot) zum Einsatz kam.

Lisa Schnabel (links) und Sandra Völker (rechts) gewannen mit dem TuS Ickern gegen die PSV Recklinghausen 2, für die unter anderem die Castrop-Rauxelerin Beatrice Kuckel (rotes Trikot) zum Einsatz kam.

Frauen-Handball: Kreispokal TuS Ickern – SV Teutonia Riemke 24:41

„Der Spielverlauf war nicht so deutlich wie der Schlussstand“, berichtete Wolf. Nach 22 Minuten stand ein 11:11 auf der Anzeigetafel. „Ein Spiel auf Augenhöhe“, analysierte Ickerns Coach. Bis zur Halbzeit hätten dann die Kräfte der ersatzgeschwächten Ickernerinnen etwas nachgelassen. In der Pause hatten sie sich dann aber wieder erholt und konnten in der 45. Minute noch einmal auf 18:22 verkürzen.

In der Schlussphase der Partie ist dann allerdings wieder der Kräfteverlust aufseiten des TuS zur Geltung gekommen. „Jeder Fehler ist gnadenlos mit einem Gegenstoß bestraft worden“, erklärte Fabian Wolf, für dessen Sieben Lisa Schnabel mit acht Treffern beste Schützin gewesen war.

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