Drei Tore in zehn Minuten: Merklinde schlägt Habinghorst

Fußball-Bezirksliga 9

Am "Tag der Arbeit" hat der Fußball-Bezirksligist SuS Merklinde gegen den VfB Habinghorst einfach mehr investiert. Dass am Ende ein klarer 3:0-Sieg für die Platzherren in diesem Derby heraussprang, war der verdiente Lohn.

CASTROP-RAUXEL

von Von Jürgen Weiß

, 01.05.2013, 18:16 Uhr / Lesedauer: 1 min

Eine Halbzeit war der lokale Vergleich ziemlich ausgeglichen. Merklindes Trainer Toni Schreier hatte da sogar die Gäste als "etwas besser" gesehen. Gäste-Trainer Helmut Schulz sogar nach dieser Hälfte gehofft "wenigstens mit einem Punkt" nach Hause zu fahren. Daraus wurde nichts.Cyganek dreht auf Weil Sebastian Cyganek in der 52. Minute plötzlich aufdrehte. Carlos Frecker im Tor der Habinghorster hatte keine Chance, als ihm der junge Merklinder den Ball in die lange Ecke zum 1:0 jagte. Die ebenfalls vom Abstieg bedrohten VfB-Kollegen wurden nervös. Plötzlich sorgte Merklinde innerhalb kurzer Zeit für den Unterschied. Und wieder Cyganek. Der scheiterte zwar mit seinem Schuss aus spitzem Winkel, doch den Abpraller erwischte Allessandro Scavone, der zum 2:0 (56.) einschoss. Ausgerechnet Scavone, der in den letzten Wochen nur noch in der zweiten Mannschaft spielte. Die Nachbarn aus dem Norden der Stadt versuchten ins Spiel zu kommen. Doch es blieb beim Versuch, weil auch Berkan Corbaci mit einem Alleingang im stabilen Abwehrnetz der Hausherren hängen blieb. Jörg Teichmann, der sportliche Leiter des VfB, der wieder im Trikot auflief, sagte enttäuscht nach dem Abpfiff: "Wir haben ja keine richtige Torchance gehabt." Bei Merklinde sah das ganz einfach aus: Christoph Foitzik schlug einen langen Ball auf den langen Marco Gruszka. Der Ex-Spielertrainer war wieder einmal schneller am Ball als alle seine Gegenspieler. Sein hohe Hereingabe kontrollierte Niko Kresic und haute die Kugel wieder unhaltbar für Frecker zum 3:0 (65.) ins Habinghorster Netz.  

Eine Halbzeit war der lokale Vergleich ziemlich ausgeglichen. Merklindes Trainer Toni Schreier hatte da sogar die Gäste als "etwas besser" gesehen. Gäste-Trainer Helmut Schulz sogar nach dieser Hälfte gehofft "wenigstens mit einem Punkt" nach Hause zu fahren. Daraus wurde nichts.Cyganek dreht auf Weil Sebastian Cyganek in der 52. Minute plötzlich aufdrehte. Carlos Frecker im Tor der Habinghorster hatte keine Chance, als ihm der junge Merklinder den Ball in die lange Ecke zum 1:0 jagte. Die ebenfalls vom Abstieg bedrohten VfB-Kollegen wurden nervös. Plötzlich sorgte Merklinde innerhalb kurzer Zeit für den Unterschied. Und wieder Cyganek. Der scheiterte zwar mit seinem Schuss aus spitzem Winkel, doch den Abpraller erwischte Allessandro Scavone, der zum 2:0 (56.) einschoss. Ausgerechnet Scavone, der in den letzten Wochen nur noch in der zweiten Mannschaft spielte. Die Nachbarn aus dem Norden der Stadt versuchten ins Spiel zu kommen. Doch es blieb beim Versuch, weil auch Berkan Corbaci mit einem Alleingang im stabilen Abwehrnetz der Hausherren hängen blieb. Jörg Teichmann, der sportliche Leiter des VfB, der wieder im Trikot auflief, sagte enttäuscht nach dem Abpfiff: "Wir haben ja keine richtige Torchance gehabt." Bei Merklinde sah das ganz einfach aus: Christoph Foitzik schlug einen langen Ball auf den langen Marco Gruszka. Der Ex-Spielertrainer war wieder einmal schneller am Ball als alle seine Gegenspieler. Sein hohe Hereingabe kontrollierte Niko Kresic und haute die Kugel wieder unhaltbar für Frecker zum 3:0 (65.) ins Habinghorster Netz.  

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