Fußball-Routinier sorgt für Unruhe - Tischtennisspielerin im Online-Memory

Auf der Außenbahn

Ein Fußball-Routinier, der für mächtig Unruhe auf der Trainerbank sorgte. Eine Tischtennisspielerin, deren Bild im Online-Memory des Post SV auftaucht. Und ein Fußballer, der sich durch eine Verletzung nicht die gute Laune verderben lässt. Das sind die heutigen Protagonisten in unserer Rubrik "Auf der Außenbahn".

CASTROP-RAUXEL

von Von Jürgen Weiß, Christian Püls, Jörg Laumann, Jen

, 06.12.2011, 11:48 Uhr / Lesedauer: 1 min

Dirk Lennhoff musste jetzt seine Amtspflichten als Vorsitzender des SV Poseidon ein wenig schleifen lassen. Er war am zweiten Tag der Vereinsmeisterschaften der SVP-Schwimmer nicht mit von der Partie. Aus gutem Grund allerdings: Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) hatte ihn als Schwimmrichter ins Kampfgericht beim nationalen Finale der Deutschen Jugend-Mannschaftsmeisterschaften in Bonn berufen. Als Schwimmwart des Bezirks Nordwestfalen hatte Lennhoff dort zugleich ein Erfolgserlebnis: Die einzige qualifizierte Mannschaft beim DSV-Finale aus seinem Verantwortungsbereich, die D-Jugend der SG Münster, gewann den Wettbewerb - in Rekordzeit.

Verbandsliga-Spitzenspielerin des Post SV, zählt zu den bekanntesten Gesichtern des heimischen Tischtennis-Vereins. Kein Wunder also, dass ihr Bild mehrfach auf der PSV-Homepage auftaucht - nicht nur bei der Präsentation der Frauen-Mannschaft, sondern auch beim Online-Memory-Spiel der Internetpräsenz.

Kapitän des Fußball-Bezirksligisten Spvg Schwerin, muss infolge eines Arbeitsunfalls derzeit eine Zwangspause einlegen. Mit einem mächtigen Fingerverband ausgestattet verfolgte er am Sonntag die Partie seiner Teamkameraden gegen den SC Dorstfeld und ließ sich von der Verletzung dabei offenbar nicht die Laune verderben. Nach dem Schlusspfiff reihte er sich lautstark jubelnd in den Kreis von Spielern und Trainer ein, die den 2:0-Sieg auf dem Spielfeld feierten.

Dirk Lennhoff musste jetzt seine Amtspflichten als Vorsitzender des SV Poseidon ein wenig schleifen lassen. Er war am zweiten Tag der Vereinsmeisterschaften der SVP-Schwimmer nicht mit von der Partie. Aus gutem Grund allerdings: Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) hatte ihn als Schwimmrichter ins Kampfgericht beim nationalen Finale der Deutschen Jugend-Mannschaftsmeisterschaften in Bonn berufen. Als Schwimmwart des Bezirks Nordwestfalen hatte Lennhoff dort zugleich ein Erfolgserlebnis: Die einzige qualifizierte Mannschaft beim DSV-Finale aus seinem Verantwortungsbereich, die D-Jugend der SG Münster, gewann den Wettbewerb - in Rekordzeit.

 

 

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