SuS Pöppinghausen kann mit Einschränkungen wieder auf seiner Asche trainieren

Sportplatz-Renovierung

Die Arbeiten am Sportplatz des SuS Pöppinghausen sind fertiggestellt. Nun kann der Verein wieder auf seinem Ascheplatz trainieren - allerdings mit Einschränkungen.

Pöppinghausen

04.07.2019 / Lesedauer: 2 min
SuS Pöppinghausen kann mit Einschränkungen wieder auf seiner Asche trainieren

Der SuS Pöppinghausen konnte am Freitag, 30. Juni, erstmals wieder auf seinem Platz an der Wewelingstraße trainieren. © SuS Pöppinghausen

Für 150.000 Euro hatte der Fußball-Kreisligist SuS Pöppinghausen seit Anfang Mai seinen Ascheplatz renoviert - zum ersten Mal seit der Einweihung im Jahr 1961. Nun sind die Arbeiten an der Wewelingstraße abgeschlossen.

„Zusammen mit Vertretern der ausführenden Firma, dem EUV Stadtbetrieb und dem Verein SuS Pöppinghausen nahm die Stadtverwaltung am vergangenen Freitag den Sportplatz ab. Alle Beteiligten zeigten sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, teilte die Stadt Castrop-Rauxel mit.

Gutachter bestätigt die erforderliche Festigkeit des Platzes

So lobt Manfred Görke vom Verein SuS Pöppinghausen die schnelle und saubere Arbeit der ausführenden Firma. Auch ein externer Gutachter bestätigte, dass der Platz die erforderliche Festigkeit erreicht habe. Pünktlich zur Vorbereitungszeit auf die neue Saison kann der SuS Pöppinghausen wieder auf dem heimischen Platz trainieren.

Bis der Belag sich endgültig gefestigt hat, wird es allerdings noch einige Monate dauern. Bis dahin ist der Platz nur eingeschränkt bespielbar. Um das Material nicht zu beschädigen und der Gefahr von Löchern vorzubeugen, darf der Platz derzeit nicht mit Stollenschuhen betreten werden. Zudem muss der Platz noch häufig bewässert werden, um den gewünschten Festigungsgrad zu erreichen und zu halten.

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