Fußballer wünscht sich einen Transfer zu Weihnachten

Auf der Außenbahn

Mit dem Dezember steht auch die Weihnachtszeit vor der Tür. Ein Spieler der SG Castrop ließ zu diesem Anlass mit einem ganz besonderen Wunsch aufhorchen: Er wünschte sich die Rückkehr eines ehemaligen Spielers. Doch es gibt noch mehr Kurioses vom Castrop-Rauxeler Sportwochenende zu berichten.

CASTROP-RAUXEL

, 24.11.2014, 15:36 Uhr / Lesedauer: 1 min

Fußballerin beim SuS Pöppinghausen (Kreisliga B), konnte sich über die Konstellation der gesetzlichen Feiertage in diesem Jahr besonders freuen. Die Ickernerin kam mit ihrem 50. Geburtstag am Sonntag nicht in die Bredouille, für oder gegen ihre Mannschaft entscheiden zu müssen. Durch den Totensonntag hatte Pöppinghausen spielfrei - und Franziska Dretakis konnte mit großem Bahnhof und ihren Fußball-Töchtern Alexandra und Christina Dretakis (beide Spvg Schwerin) am Samstag in den runden Geburtstag hineinfeiern.

Trainer der Handballerinnen des TuS Ickern 2, wird am kommenden Samstag, 29. November, ein Déjà-vu mit seiner Mannschaft erleben. In der Kreisklasse muss der TuS 2 dann beim SuS Olfen antreten. Gerade erst haben die Ickernerinnen diese Partie in genau dieser Konstellation im Achtelfinale des Kreispokals absolviert und dabei einen 22:3-Kantersieg eingefahren. "Wir wünschen uns im Ligaspiel natürlich einen ähnlich guten Ausgang für uns", kommentierte Hengst.

Trainer des Handball-Bezirksligisten HSG Rauxel-Schwerin musste sich am Samstag gehörig anstrengen, um einigermaßen pünktlich zur Kreispokal-Partie in Westerholt (20:21) anzureisen. Der Polizeibeamte war zuvor beim Spiel des BVB in Paderborn im Einsatz gewesen. Auf der Fahrt nach Herten sei allerdings nicht das Blaulicht zum Einsatz gekommen, erklärte Raasch auf Nachfrage schmunzelnd. lukas/mawit/JL

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