Futtern wie bei Wackern

Auf der Außenbahn

Am Wochenende stand beim Derby zwischen Wacker Obercastrop und der Spvg Schwerin nicht ausschließlich das Spiel im Fokus. Wie Stadionsprecher Martin Janicki deutlich machte, wartete im Wacker-Vereinsheim ein gewaltiges Büffet auf kräftige Esser. Auf anderen Plätzen kam es zu "Familientreffen".

CASTROP-RAUXEL

von Von Jürgen Weiß, Jörg Laumann und Jens Lukas

, 16.12.2013, 15:06 Uhr / Lesedauer: 2 min

Ehrenvorsitzender der Fußballer des SuS Pöppinghausen, trat nunmehr schon zum zweiten Mal binnen drei Wochen in Sachen Mode nicht stilecht in der Öffentlichkeit auf. Während der Weihnachtsfeier des SuS hatte er einen Schal des ATV Leipzig (Fehllieferung an den SuS Pöppinghausen) getragen. Beim Besuch des Zweitliga-Spiels zwischen dem VfL Bochum und dem SC Union Berlin (0:4) beging er erneut einen Stilbruch. Anstatt eines VfL-Fan-Schals trug er im Stadion an der Castroper Straße einen in Rot und Schwarz mit der Aufschrift „SuS Pöppinghausen“.

Korfballer in Diensten des Regionalligisten HKC Albatros, feierte am Samstag ein sportliches Familientreffen. Im Liga-Duell mit dem KC Grün-Weiß (17:11) stand er seinen Geschwistern Lea und Sebastian gegenüber. Zu seinem direkten Bruder-Duell kam es indes nicht. Sebastian Casimir wurde erst eine Viertelstunde vor dem Spielende eingewechselt – in die Spielfeldhälfte, in der nicht Bruder Meik seine beiden Körbe erzielte.

Trainer der abstiegsgefährdeten Bezirksliga-Handballerinnen des Castroper TV, dachte nach der für ihn frustrierenden 15:31-Niederlage gegen Borussia Dortmund 3 nur für einen kurzen Moment über eine Sanktion innerhalb der Familie für seine Tochter Beatrice nach – etwa das Mittag- und Abendessen zu streichen. Otto Kuckel kam allerdings recht schnell in den Sinn, dass er das nicht könne. Er sagte: „Da bin ich in unserer Familie ja gar nicht der Entscheider – das ist doch meine Frau.“

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