Gelungene Generalprobe für Jakschik

Rudern, Wedau-Regatta

Ruderer Malte Jakschik vom RV Rauxel konnte mit dem deutschen Achter eine gelungene Generalprobe bei der Internationalen Wedau-Regatta für die in zwei Wochen anstehende Europameisterschaft feiern.

CASTROP-RAUXEL

, 18.05.2014, 19:17 Uhr / Lesedauer: 1 min
Malte Jakschik (2.v.r.) war mit dem deutschen Ruder-Vierer bei der WM chancenlos.

Malte Jakschik (2.v.r.) war mit dem deutschen Ruder-Vierer bei der WM chancenlos.

Der Deutschland-Achter (5:41,29 Minuten) gewann bei der Regatta mit zwei Längen Vorsprung auf das polnische Boot (5:46,68). Jakschik und Co. setzten sich bereits früh von der Konkurrenz ab und bauten den Vorsprung an der Spitze kontinuierlich aus. Bereits nach 1000 Metern lag das deutsche Boot mit knapp drei Sekunden Vorsprung in Front. Auf den nächsten 1000 Metern vergrößerte sich der Abstand zur Konkurrenz dann noch gar auf über fünf Sekunden. Bereits einen Tag vorher saß Jakschik zusammen mit Felix Wimberger (Passauer RV), Maximilian Reinelt (Ulmer RC Donau) und Maximilian Planer (Bernburger RC) im Vierer ohne Steuermann. Den Vorlauf gewann das Quartett mit knapp zwei Sekunden Vorsprung auf das zweite deutsche Boot in diesem Rennen. Im Endlauf gab es dann ein fast "reines" deutsches Rennen. Neben fünf deutschen Booten qualifizierte sich zudem ein polnischer Vierer für das Finale.Platz zwei im Vierer Jakschik und Co. erwischten einen ordentlichen Start und lagen nach 1000 Metern knapp drei Sekunden hinter dem führenden deutschen Boot. Dem Tempo des Quartetts an der Spitze konnten Jakschik, Wimberger, Reinelt und Planer allerdings nicht folgen. Letztlich kamen der Ruderer vom RV Rauxel und seine drei Mitfahrer mit sechs Sekunden Rückstand als Zweite ins Ziel. Mit diesen beiden guten Ergebnissen hat sich Jakschik kurz vor der Europameisterschaft in Belgrad (30. Mai bis 1. Juni) gut in Position gebracht. Am Donnerstag, 22. Mai, findet im Ruderleistungszentrum Dortmund die Vorstellung des Aufgebots für den Deutschland-Achter bei den europäischen Titelkämpfen statt.

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