Jakschik-Achter zieht souverän ins Finale ein

Rudern: Europameisterschaft

Malte Jakschik vom RV Rauxel und der Deutschland-Achter haben am Freitag ihre Favoritenstellung bei den Ruder-Europameisterschaften in Posen (Polen) untermauert. Der Titelverteidiger setzte sich in seinem Vorlauf mit eineinhalb Längen Vorsprung gegen den WM-Dritten Polen durch und zog direkt ins Finale am Sonntag ein.

CASTROP-RAUXEL

, 29.05.2015, 17:22 Uhr / Lesedauer: 1 min
Jakschik-Achter zieht souverän ins Finale ein

Der Deutschland-Achter 2015 fährt am 21.05.2015 in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) in der Besetzung Martin Sauer (vom unten), Hannes Ocik, Richard Schmidt, Felix Drahotta, Anton Braun, Eric Johannesen, Maximilian Reinelt, Malte Jakschik und Maximilian Munski auf dem Dortmund-Ems-Kanal. Foto: Maja Hitij/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Vom Start weg setzte sich das deutsche Flaggschiff von den anderen Booten ab und führte schon bei der 500-Meter-Marke mit fast einer Sekunde vor den polnischen EM-Gastgebern. Der Vorsprung konnte über den konsequenten Streckenschlag und über einen effektiven Zwischensprint auf mehr als eine Länge schon bei Streckenhälfte ausgebaut werden.

Malte Jakschik sagte: "Das war ein guter Auftakt für uns. Aber ich bin nach Vorläufen vorsichtig mit Prognosen. Es wird auf jeden Fall eine enge Kiste am Sonntag." Überrascht war der RVR-Athlet vom letzten Platz von Weltmeister England im zweiten Vorlauf. Jakschik: "Allerdings sind die Briten 2014 bei der EM auch über den Hoffnungslauf ins Finale gekommen und haben uns da mit den Russen das Leben schwer gemacht." 

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