Kaffee, Kritik und neues Preisgeld

Auf der Außenbahn

Wer bietet der Schiedsrichterin einen Kaffee an? Wer kritisiert einen Zweitliga-Keeper? Und wer ärgert sich über Preisgeld? Die Antworten lesen Sie in unserer heutigen Folge der Rubrik "Auf der Außenbahn".

CASTROP-RAUXEL

von Von Jens Lukas und Jürgen Weiß

, 07.05.2012, 15:04 Uhr / Lesedauer: 2 min

In der Zeitung: Mehr "Leute im Sport"
Welcher Trainer musste 16 Gelbe Karten mitzählen? Wer bekommt im Restaurant Bauschmerzen? Die Antworten darauf lesen Sie in der Dienstagsausgabe, 8. Mai, der Castrop-Rauxeler Ruhr Nachrichten.

, Geschäftsführer des SV Wacker Obercastrop, schien während des Bezirksliga-Duells mit dem Kirchhörder SC nervöser als sonst. Das Gesicht eine Spur geröteter, hielt er sich verdächtig lange Zeit im auch dichter als normal besetzten Vereinsheim auf. Das Objekt der Begierde natürlich die Übertragung des Zweitligaspiels des VfL Bochum beim FC Erzgebirge Aue. Stolz verwies das Wacker-Urgestein auf den großen Schirm und erwähnte: "Der Uwe steht da im Tor." Und musste sich schnell berichtigen, es war ja Trainer Essers Sohn, Michael. Denn Papa Uwe weilte zur Passkontrolle seiner Mannschaft nebenan und konnte somit auch den weiteren Schürhoff Kommentar zum Treffer zum 1:2 der Bochumer nicht gehört haben: "Das war ganz klar Michas Fehler."  

, Regionalliga-Korfballerin und Trainerin des Oberliga-Teams des KV Adler Rauxel, sparte nach der 3:24-Niederlage von Rauxel 2 im "kleinen Finale" des DTB-Pokals gegen den HKC Albatros (Regionalliga) nicht an Kritik. Neben der eigenen Mannschaft für die mächtige deftige Schlappe bekamen dabei allerdings auch die Korfball-Funktionäre ein wenig ihr "Fett weg". Erstmals wurden in dieser Saison für die drei Erstplatzierten des Pokal-Wettbewerbs Geldprämien ausgelobt: 300, 200 sowie 100 Euro. "Damit hätten man gut und gerne auch einmal früher anfangen können", ärgert sich Holtkotte. Mit dem KV Adler Rauxel 1 hatte sie nämlich bei fünf von sieben Auflagen des Turniers das Endspiel-Parkett als Sieger verlassen. 1500 Euro hätten also die "Adler" abgreifen können, wenn von Beginn an ein Scheck bei den Siegerehrungen überreicht worden wäre.    

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