Kim Büchter hat mit BW Bochum den Bundesliga-Titel im Visier

Wasserball

Mitten in der dritten Corona-Welle springt die Castrop-Rauxeler Wasserballerin Kim Büchter ins Becken. Mit dem SV BW Bochum hat sie die Chance, Meisterin der Frauen-Bundesliga zu werden.

Castrop-Rauxel, Bochum

, 23.04.2021, 12:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Castrop-Rauxelerin Kim Büchter (r.) mit ihrer Mitspielerin Finja Clausmeyer.

Die Castrop-Rauxelerin Kim Büchter (r.) mit ihrer Mitspielerin Finja Clausmeyer. © privat

Wasserballerin Kim Büchter aus Bladenhorst konnte mit ihrem Team des SV BW Bochum in den vergangenen 13 Monaten nur trainieren. Liga-Spiele waren wegen der Corona-Pandemie nicht möglich. Das soll sich jetzt ändern. Denn die 1. Frauen-Bundesliga wird kompakt an Turnier-Wochenenden ausgespielt - und durch ein Hygienekonzept sowie Coronatests abgesichert.

Am Samstag (24. April) und Sonntag (25. April) treten die Bochumerinnen mit Kim Büchter in Heidelberg zu drei Partien an: gegen den ETV Hamburg, den SC Chemnitz und den Gastgeber SV Nikar Heidelberg. Zuschauer sind nicht zugelassen. Die Rückspiele steigen in der folgenden Woche. Als Gruppensieger würden Büchter und Co. das Halbfinale erreichen.

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Für Kim Büchter selbst hat das Duell mit Heidelberg besondere Brisanz. 2019 wurde sie von einer Gegenspielerin schwer am Auge verletzt und musste in der hiesigen Uniklinik notoperiert werden.

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