Litzmanskis Annäherung an die nächste Saison

Auf der Außenbahn

Jürgen Litzmanski trainiert eigentlich den souveränen Kreisliga A-Spitzenreiter FC Frohlinde. Beim Spiel Spvg Schwerin gegen den VfB Waltrop testete er schon einmal, wie es sich anfühlt, an der "Bezirksliga-Seitenlinie" zu stehen. Ein anderer Trainer orientiert sich an Heynckes und Rehhagel.

CASTROP-RAUXEL

, 17.02.2014, 12:30 Uhr / Lesedauer: 2 min

Billardspieler des ABC Merklinde, war nach zwei Dreiband-Einsätzen am Wochenende in der Oberliga natürlich prädestiniert dafür, die fehlenden Ergebnisse aus dem Spiel beim BC Stadtlohn weiterzugeben. Selbst Pressewart Franz-Heinrich Veuhoff hatte die Resultate aus dem westlichen Münsterland noch nicht vorliegen, weil ein vorverlegtes Punktespiel nicht in das Ergebnisportal des Billardverbandes aktuell einzupflegen ist. Da nun auch die Merklinder Bundesliga-Mannschaft am Sonntag im Einsatz war, waren die Verantwortlichen natürlich auch dort vor Ort und eigentlich im Billardsaal nicht zu erreichen. Ein glücklicher Zufall war es dann, dass der dort zuschauende Klaus Klein vergessen hatte, sein Handy auszuschalten. Unter wohl grimmigen Blicken der Anwesenden verließ Klein beim nervenden Klingeln seines Telefons den Spielort und konnte am anderen Ende der Leitung dem Sportmitarbeiter der Zeitung die fehlenden Partie-Ergebnisse mitteilen.

61 Jahre alter Trainer des VfB Habinghorst, betonte unlängst, nachdem er seine Vereinbarung mit dem Verein aus der Kampfbahn Habichthorst um ein Jahr verlängert hatte: "Der VfB ist ganz sicher mein letzter Verein in Castrop-Rauxel." Nur wir lange es ihn noch am "Habichhorst" halten wird, ließ Schulz offen: "Wer weiß, wie lange ich bleibe, wenn wir erfolgreich spielen. Wenn ich an Heynckes oder Rehhagel denke, kann ich ja noch ein paar Jahre weitermachen."

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