Mücke erlebt ruhigen Nachmittag im Kasten

Auf der Außenbahn

Thomas Mücke stürmt eigentlich in der Kreisliga B für die zweite Mannschaft der SG Castrop. Am Wochenende erlebte er jedoch einen Positionswechsel: Beim Testspiel gegen Fortuna Dortmund II stand Mücke zwischen den Pfosten und erlebte beim 4:0-Erfolg seiner Mannschaft einen ruhigen Nachmittag.

CASTROP-RAUXEL

, 21.07.2014, 11:55 Uhr / Lesedauer: 2 min

ehemaliger Korfball-Nationalspieler, Regionalliga-Spieler und Trainer des KV Adler Rauxel, wurde von einigen seiner Bekannten auf der Internet-Plattform Facebook bedauert. Strunk feierte mit Freunden seinen Junggesellen-Abschied. Das war allerdings nicht der Grund des Mitleids, sondern die Tatsache, dass sich die Feier-Gruppe im Vorfeld schwarze T-Shirts besorgt hatte und nunmehr mit diesen bei tropischen Temperaturen offensichtlich schwitzend feiern musste.

Co-Trainer des Fußball-A-Kreisligisten VfB Habinghorst, konnte am Sonntag beim 5:1-Erfolg im Testspiel gegen GS Cappenberg mit seinem Vater Helmut, Coach des VfB, auch einen persönlichen Sieg einfahren. Cappenberg ist ein Stadtteil von Selm, wo die beiden Habinghorster Übungsleiter auch beheimatet sind. Nach dem 5:1-Sieg sprach Christian Schulz daher von einem "Prestige-Erfolg".

Stürmer des Fußball-B-Kreisligisten SG Castrop II, hütete beim Testspiel gegen Fortuna Dortmund II das Tor der Castroper. Beim 4:0-Sieg hatte Mücke eher einen "ruhigen" Nachmittag erlebt und hielt seinen Kasten sauber. Doch bei einer Situation musste er hellwach sein. Nach dem 2:0-Treffer der SG II stand er etwas zu weit vor dem Tor, so dass die Dortmunder es nach dem Wiederanpfiff per Direktschuss probierten. Diesen konnte sich Mücke aber im "zurückhechten" noch mit den Fingern greifen und ein unnötiges Gegentor somit verhindern.

Vorstandsmitglied des SC Arminia Ickern, sorgte für etwas Verwirrung in der Sportredaktion. Statt Mielke meldete sich nämlich Norbert Dickel, seinerseits Stadionsprecher beim BVB, am Telefon. Dickel brüllte emotionsgeladen ins Telefon, im Hintergrund hörte man laute Fangesänge. Der Stadionsprecher selbst sorgte letztlich für die Aufklärung: Es war lediglich die Mailbox, die Mielke entsprechend eingestellt hatte.  

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