Pizza, Burger und fünf Cappuccino

Auf der Außenbahn

Weil es in der Sporthalle, in der das Europa-Shield-Turnier ausgetragen wird, kein W-LAN gibt, musste Korfball-Teammanager Jochen Schittkowski eine Alternative finden. Diese war mit Burgern und Cappuccino verbunden. Kulinarisch wird es auch, wenn Schweriner Fußballer um Marc Olschewski den "Bachelor" schauen.

CASTROP-RAUXEL

, 27.01.2014, 12:35 Uhr / Lesedauer: 2 min

Teammanager der Korfballer des Schweriner KC, musste zum Wohle seines Teams während des Europa Shields am Wochenende in Barcelona seine Essgewohnheiten kurzfristig umstellen. Da es in der Sporthalle keine freie Internetverbindung gab, begab er sich zu einer großen Imbiss-Kette in der Nähe. Schittkowski meldete aus Spanien: "Ich sitze 800 Meter von der Halle entfernt. Ich hasse Burger, aber hier gibt es WLAN. (...) Ich hab jetzt hier fünf Cappuccino getrunken und gehe jetzt ziemlich wach zurück in die Halle- Die Bronzemedaille abholen :-)".

Trainer des Handball-Landesligisten TuS Ickern, saß am Samstag im Spiel gegen den ATV Dorstfeld im "Stand-by"-Modus auf der Bank. Der Übungsleiter hatte sich selbst als Spieler nominiert und trug unter der Trainingsjacke das gelbe Trikots seines Vereins. "Wir wollten auf jeden Fall einen 14-Mann-Kader aufbieten, um so viele Optionen wie möglich zu haben", erklärte Utech, der in der Vorsaison noch für den Waltroper HV aufgelaufen war. Letztlich musste er beim 19:17-Sieg des TuS aber doch nicht eingreifen.

Ehrenvorsitzender des FC Frohlinde, schaute mit einer größeren Abordnung interessierter Beobachter von der Brandheide, am Sonntag in der Erin-Kampfbahn dem Testspiel von Wacker Obercastrop gegen den VfB Günnigfeld zu. Wer jetzt glaubte der Frohlinder tat das nur, um in den Obercastropern einen kommeden Bezirksliga-Gegner (Frohlinde ist die Meisterschaft in der Kreisliga A bekanntlich kaum noch zu nehmen) unter die Lupe zu nehmen, sah sich getäuscht. In erster Linie sprach der "Pit" Steinert zunächst nur über die Gäste und wusste aus alten Tagen über die Bochumer einiges zu berichten. Unter anderem, dass Günnigfeld vor einer Vereinsfusion unter "Union" auflief und dass ein gewisser Willi Schulz dort den letzten Mann spielte. Der war später berühmter Verteidiger beim Bundesligisten Hamburger SV und Vorgänger von Franz Beckenbauer in der Nationalmannschaft.

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