RV Rauxel landet erneut auf Platz eins

Rudern: Bundesliga

Der Frauen-Achter des RV Rauxel war beim zweiten Renntag zur Ruder-Bundesliga auf dem Maschsee in Hannover erneut siegreich. Wie bereits beim Saisonauftakt in Frankfurt am Main landete das Team von der Wartburginsel auf dem ersten Platz.

CASTROP-RAUXEL

, 14.06.2015, 21:21 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Frauen-Achter des RV Rauxel war beim zweiten Renntag zur Ruder-Bundesliga auf dem Maschsee in Hannover erneut siegreich. Wie bereits beim Saisonauftakt in Frankfurt am Main landete das Team von der Wartburginsel auf dem ersten Platz.

Im Finale in Hannover trafen die Rauxelerinnen (1:01,93 Minuten) erneut auf den Minden-Achter (1:03,03). „Unser Boot ist mit einer Drittel-Länge Vorsprung ins Ziel gekommen“, schilderte RVR-Pressewartin Inga Döhring den Rennverlauf.

Im Halbfinale hatten sich die Rauxelerinnen zuvor gegen den Hansasprinter Hamburg durchgesetzt. Es war ein Start-Ziel-Sieg für die Ruhrgebiets-Equipe.

Den Weg ins Halbfinale hatte der Viertelfinal-Erfolg gegen den Minden-Achter (1:05,04) und den Lübecker Achter (1:07,18) geebnet. Das heimische Boot erreichte das Ziel nach 1:04,61 Minuten. Bereits im Achtelfinale hatte sich die Rauxeler Besatzung (1:03,17) gegen den Hamburger Hansasprinter (1:04,16) durchgesetzt. Der Achter aus Hanau (1:05,01) kam als Letzter ins Ziel.

Ausrufezeichen gesetzt

Bei den Trials zum Auftakt des Renntages hatten die Rauxelerinnen mit der schnellsten Zeit sogleich ein Ausrufezeichen gesetzt (1:03,68). Als einzige Mannschaft blieben sie dabei unter 1,04 Minuten.

„Das Team ist schon überrascht vom Erfolg“, so Inga Döhring, „schließlich müssen dafür viele Faktoren zusammen kommen.“ Die Frage ist aber nicht nur, ob die Rauxelerinnen ihre bestechende Form weiter halten können, sondern auch, inwiefern sich die Konkurrenz steigern kann. Vielleicht schon am dritten Renntag (Samstag, 18. Juli) auf dem Aasee in Münster.

„Wir sind glücklich, dass wir das Shirt des Tabellenführers verteidigen konnten“, freut sich RVR-Kapitänin Magdalena Jakschik, „die Rolle der Gejagten liegt uns scheinbar.“ 

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