Schweriner B-Nachwuchs festigt die Spitze nach 2:1 gegen Hordel II

Juniorenfußball

Die B-Juniorenfußballer der Spvg Schwerin haben im achten Spiel den achten Sieg eingefahren. Mit 2:1 (0:1) setzten sie sich beim TuS Hordel II (10.) durch. Damit bleiben die "Blau-Gelben" mit fünf Punkten Vorsprung auf Verfolger Spvg Erkenschwick Spitzenreiter der Bezirksliga.

CASTROP-RAUXEL

von Von Christian Püls

, 10.11.2013, 16:50 Uhr / Lesedauer: 1 min

"Wir haben mit viel Glück gewonnen", erklärte Schwerins Trainer Frank Rupieper. In der ersten Halbzeit sei seine Mannschaft spielerisch und kämpferisch unterlegen gewesen und geriet so mit 0:1 in Rückstand (37.). In der zweiten Halbzeit stimmte dann zumindest das Zweikampfverhalten der B-Junioren und Jerome Siebler drehte mit zwei Treffern (59., 80.) das Spiel.Zwei Eigentore in Buer Mit 1:3 (1:1) mussten sich die C-Junioren der Spvg Schwerin beim SSV Buer (3.) geschlagen geben. "Erst hat man kein Glück, dann kommt auch noch Pech dazu", sagte Schwerins Coach Michael Göbel. Mark Vorberg hatte beim Versuch, eine Situation zu klären, ins eigene Tor zum 0:1 geköpft (6.). Neun Minuten später traf dann Lukas Kubiak zum 1:1-Ausgleich für die Spvg. Alexander Kubicki war der zweite Pechvogel in den Reihen der "Blau-Gelben". Er grätschte er den Ball ins eigene Tor zum 1:2 (39.). In der 56. Minute trafen die Gastgeber dann selbst zum 3:1-Endstand. Schwerin bleibt trotz der Niederlage mit sieben Punkten aber oberhalb der Abstiegszone.

In der U13-Nachwuchsrunde unterlagen die D-Junioren der Spvg Schwerin (9.) am Grafweg mit 1:4 (1:2) dem SSV Buer (2.). "Es war eine unglückliche Niederlage", so Spvg-Coach Wolfgang Muth. Beim 1:0-Treffer von Buer hatte der Wind seine "Finger" im Spiel (10.).Baspinar trifft zum 1:2 Das 0:2 sei nach einem unberechtigten Foulelfmeter gefallen (15.). Burhan Baspinar sorgte dann seinerseits durch einen verwandelten "Elfer" für den 1:2-Anschlusstreffer. Beim 1:3 (55.) habe der Torschütze im Abseits gestanden, erklärte Muth. In der letzten Minute fiel dann noch das 1:4 aus Sicht des Tabellenneunten vom Grafweg.

 

 

 

Lesen Sie jetzt