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Schweriner KC löst Pflichtaufgabe souverän

Korfball-Regionalliga

Die Korfballer des Schweriner KC haben ihre Tabellenführung in der Regionalliga durch einen souveränen 26:14-Sieg gegen den KC Grün-Weiß (6.) verteidigt. Durch den Erfolg am Sonntagabend in der Sporthalle der Willy-Brandt-Gesamtschule festigte der SKC seinen Zwei-Punkte-Vorsprung auf den Titelverteidiger SG Pegasus Rommerscheid (Rheinland).

CASTROP-RAUXEL

, 10.02.2014 / Lesedauer: 3 min
Schweriner KC löst Pflichtaufgabe souverän

Karen Fuchs (links) steuerte drei Körbe dem 26:14-Sieg des Schweriner KC gegen den KC Grün-Weiß bei.

Nur die abschließenden 20 Minuten konnte der SKC-Trainer Rüdiger Dülfer seine Schützlinge in Augenschein nehmen. Er war in seiner Funktion als Vorsitzender des Selmer KV bei der Jahreshauptversammlung des Clubs gebunden und kam erst spät in die Halle. Auf der Bank wurde er vertreten von Routinier Thomas Lipperheide, der diesmal nicht aktiv eingriff. Auf einen größeren Prüfstand steht der SKC am kommenden Spieltag am Sonntag, 16. Februar. Dann geht es gegen den Tabellendritten TuS Schildgen (Rheinland).

keine Angaben vonseiten des Vereins 

 Lennart Schwirtz (1), Pascal Demuth (5), Linda Schiller (3), Christine Dülfer (4); Julian Schittkowski (2), Mathias Becker (3), Anna Schulte (3), Karen Fuchs (3 - 45. Ina Heinzel /2)

Dem Schweriner KC keine "Schützenhilfe" leisten konnte der HKC Albatros (5.) am neunten Spieltag. Die "Albatrosse" knöpften beim 22:25 (9:14) im Rheinland dem SKC-Verfolger SG Pegasus keine Punkte ab. Immer wieder habe es längere Spielabschnitte ohne Korberfolg für sein Team gegeben. Das berichtete der HKC-Coach Detlef Dülfer.

Pegasus war wie erwartet aggressiv und nach zwei Niederlagen in Folge sehr motiviert aufgetreten. Unter den Körben konnten die Castrop-Rauxeler vor allem in der ersten Halbzeit nur wenige Bälle abfangen. Dülfer: "Zudem haben wir immer dann zu überhastet gespielt, wenn wir gerade den Rückstand verkürzt haben. Wie etwa in der Schlussphase, als die "Albatrosse" von 19:24 auf 22:24 herangekommen waren. Dülfers Lob für seine Schützlinge: "Sie haben immer die zweite Chance nach dem Wurf gesucht und teilweise auch erfolgreich genutzt."

Björn Baran (1), Meik Casimir (5), Rabea Cramer-Meschede (4), Michelle Jasik (1); Robin Budde (3), Lucas Frohnhöfer (5), Tanja Krasemann (1 - 55. Luisa Küpper), Christina Melis (1)

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