Sechster Platz für Frauenachter des RV Rauxel

Rudern: Bundesliga

Der Frauenachter des RV Rauxel musste sich zum vierten Renntag der Ruder-Bundesliga (RBL) auf dem Aasee in Münster mit dem sechsten Platz zufrieden geben.

CASTROP-RAUXEL

, 24.08.2014, 18:11 Uhr / Lesedauer: 1 min
Beim vierten Renntag der Ruder-Bundesliga kam der Frauenachter des RV Rauxel (hier beim Rennen in Rüdersdorf) auf den sechsten Rang.

Beim vierten Renntag der Ruder-Bundesliga kam der Frauenachter des RV Rauxel (hier beim Rennen in Rüdersdorf) auf den sechsten Rang.

"Das war ein knappes Ding nach dem anderen", schilderte RVR-Pressewartin Inga Döhring den Verlauf des Geschehens auf der 350 Meter langen Sprintdistanz. Im Finale um Platz sechs war das Team von der Wartburginsel (1:03,50 Minuten) gegen die Bonner Rheinperlen (1:02,34) gut gestartet. "Doch zum Schluss hat was gefehlt", sagte Inga Döhring. So siegten die Bonnerinnen mit geringem Vorsprung. Zuvor im Halbfinale hatte sich die RVR-Besatzung (1:02,74) gegen den Heidelberg-Achter (1:03,56) durchgesetzt. Im Viertelfinale hatte Rauxel (1:03,12) aber das Nachsehen. "50 Meter vor dem Ziel ist Hannover davon gezogen", so Inga Döhring. Zuvor habe man gleichauf gelegen. Der DRC Hannover (1:01,59) war am Ende als Erster im Ziel. Und auch der Havelqueen-Achter (1:02,77) war nicht zu halten. Nach diesem dritten Platz im Viertelfinale war der RVR raus aus dem Rennen um die ersten vier Plätze. Im Achtelfinale wurde er (1:01,15) Zweiter hinter dem Crefelder RC (1:00,53); in den Zeitläufen zum Auftakt des Renntages verbuchte er die siebtschnellste Zeit (1:02,61).

"Es hat diesmal nicht so zusammen gepasst, wie in Rüdersdorf", resümierte Inga Döhring. Dort hatten die Europastädterinnen den ersten Tagessieg in der RBL eingefahren. Nach dem sechsten Rang in Münster büßt das Team von der Wartburginsel in der Tabelle einen Platz ein und ist nun Dritter. Der Rückstand auf den Zweiten, Minden-Achter, beträgt nur einen Punkt. Dem Crefelder RC (zehn Zähler Vorsprung auf Rauxel) ist der dritte Titel in Folge nur noch schwer zu nehmen. Die Entscheidung fällt am letzten Renntag (Samstag, 13. September) auf der Hamburger Binnenalster.

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