SG-Kicker suchen in der Spielbank ihr Glück

Auf der Außenbahn

Die Fußballer der SG Castrop setzten am Samstag "Alles auf Rot". Manfred Goerke bekannte eindeutig seine Fanliebe zum SuS. Henrichenburgs Trainer Mattukat fungierte als Dolmetscher. Weitere Kuriositäten vom Wochenende lesen Sie hier auf der Außenbahn.

CASTROP-RAUXEL

, 28.07.2014, 14:05 Uhr / Lesedauer: 2 min

Ehrenvorsitzender des SuS Pöppinghausen, war unter den Zuschauern der Feld-Stadtmeisterschaften der Fußballerinnen in Frohlinde - und trug hier ein Poloshirt, das ihn eindeutig als Fan auswies. Auf dem Rücken zierte es nämlich die Aufschrift "Unser 12. Mann(i)" - in Anlehnung an Goerkes Spitznamen im Verein von der Wewelingstraße.

1. Kassierer der Fußballer des SC Arminia Ickern, fackelte nicht lange mit einer "Prämie" für das Frauenfußball-Team, als diese ihren Titel bei der Feld-Stadtmeisterschaft verteidigte. Der Vorstandsmann eilte in das Frohlinder Clubheim an der Brandheide und kam mit einem Holzgestell mit elf Kaltgetränken zurück. Bei den Kickerinnen, die vor wenigen Augenblicken ihre abschließende Partie bestritten hatten, wurde er mit den Worten vorstellig: "Da sind natürlich auch welche ohne Alkohol dabei."

Trainer des TuS Henrichenburg (Kreisliga A Recklinghausen), hatte bei der Fußballstadtmeisterschaft nicht nur seine Mannschaft zu coachen, sondern musste auch für die Umstehenden quasi den Dolmetscher der Namen von einigen Spielern übernehmen. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, erklärte Mattukat auch dem Berichterstatter unserer Redaktion: "Was auf dem Trikot draufsteht, muss nicht immer stimmen." Auf einigen Hemden standen Namen von Akteuren, die nicht mehr für TuS I spielen.

 Betreuer der ersten Mannschaft des VfB Habinghorst und 2. Geschäftsführer des Vereins, muss sich immer wieder wundern, welche Missverständnisse mit seinen nur drei Buchstaben umfassenden Hausnamen aufkommen. So erklärte er nun am Rande der Fußball-Stadtmeisterschaft in Frohlinde, dass er auf einem Foto bei der Ehrung für sein ehrenamtliches Schaffen, als Lukas Zille übermittelt wurde. Und selbst auf der Urkunde wäre sein Name mit "Cyln" auch nicht korrekt verewigt worden.

früherer langjähriger Vorsitzender des FC Frohlinde, legt getreu des Mottos des alten Filmklassikers "Und täglich grüßt das Murmeltier", Tag für Tag, bei der Ausrichtung der Fußball-Stadtmeisterschaft an der Brandheide in Frohlinde, wie viele andere seiner Vereins-Kameraden, Hand an. Am Wochenende hatte er auch seine Ehefrau dabei, für deren Mithilfe er tags zuvor schon aktiv Werbung betrieb. Blau: "Am Sonntag backt meine Frau leckere Waffeln."

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