Sieberg erwartet in Katar viel Wind

Radsport

Radprofi Marcel Sieberg tritt ab Sonntag, 9. Februar, mit seinem belgischen Team Lotto-Belisol bei der ersten von zwei Rundfahrten in Asien in die Pedale. Vor der Tour von Oman steht die Tour von Katar in Siebergs Rennkalender. Dort erwartet er erfahrungsgemäß viel Wind.

CASTROP-RAUXEL

, 08.02.2014, 07:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sieberg erwartet in Katar viel Wind

Marcel Sieberg erwies sich einmal mehr als wichtigster Helfer seines Kapitäns.

Am Freitag hatten sich der Castrop-Rauxeler und sein Sprint-Kapitän André Greipel auf den Weg in das Emirat gemacht. Aus der Erfahrung der vergangenen Jahre weiß Sieberg, dass der Wind an jedem der sechs Renntage ein entscheidender Faktor ist. Marcel Sieberg: "Es ist hier stets sehr windig und dadurch auch gefährlich beim Fahren. Wir wollen nicht zu viel riskieren und schauen von Tag zu Tag." Da nach Katar noch wichtigere Rennen für sein Team anstehen, sei es wichtig, "gesund und mit guter Form" die Touren in Asien zu beenden.

Sieberg: "Aber natürlich versuchen wir, hier und im Oman einige Etappen zu gewinnen." Da zeitgleich Rennen in Frankreich sowie auf Mallorca stattfinden, sind Sieberg und Co. nicht in Bestbesetzung in Katar am Start. So fehlen etwa die Australier Adam Hansen und Greg Henderson. Sieberg: "Deshalb sind wir hier mit einer Art Mixed-Team vor Ort." Die erste Etappe führt über 135,5 Kilometer von Al Wakra nach Dukhan Beach. Die Tour ist insgesamt 714,4 Kilometer lang und endet am Freitag, 14. Februar, in der Hauptstadt Doha.

 

 

 

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