Sieberg hofft auf gutes Wetter in England

Auftakt der Tour de France

Radprofi Marcel Sieberg ist nicht als Schön-Wetter-Fahrer bekannt. Dennoch hat der Castrop-Rauxeler für den Auftakt der Tour de France am Samstag einen Wunsch: "Bitte keinen Regen."

CASTROP-RAUXEL

, 04.07.2014, 18:27 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sieberg hofft auf gutes Wetter in England

Marcel Sieberg (rechts) und sein Sprint-Kapitän André Greipel (links), hier beim Tour de France-Auftakt 2012 in Liege (Belgien) haben einen Etappensieg zum Tour-Auftakt in England ins Auge gefasst.

Die erste Fahrt führt nämlich in England über 190,5 Kilometer mit vielen engen Passagen von Leeds nach Harrogate. Sieberg: "Und wenn es da nicht trocken bleibt, könnte es noch chaotischer werden, als wir es erwarten." Marcel Sieberg hatte mit seinen Mannschaftskameraden des belgischen Rennstalls Lotto-Belisol am Mittwoch und Donnerstag die erste Etappe vor Ort in Augenschein genommen. Sein Urteil: "Die wird schon ziemlich schwer und gefährlich. Aber wie ich gehört habe, soll die zweite Etappe noch schwerer sein."

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Diese führt am Sonntag, 6. Juli, über 201 Kilometer von York nach Sheffield - und soll Kopfsteinpflaster-Passagen haben wie beim belgischen Frühjahrsklassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich. Weshalb sich Sieberg und sein Team den Schlachtplan zurecht gelegt haben, bei der ersten Etappe einen Sieg ihres Sprintkapitäns André Greipel anzupeilen.

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