Sieberg will das Vélodrome erreichen

Radsport, Paris-Roubaix

Radprofi Marcel Sieberg tritt am Sonntag beim wohl berühmtesten klassischen Ein-Tages-Rennen in die Pedale: Paris-Roubaix. Eines ist dabei klar: Es wird holprig.

CASTROP-RAUXEL

, 11.04.2014, 19:10 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sieberg will das Vélodrome erreichen

Marcel Sieberg kann Paris-Roubaix fahren, sein Kapitän André Greipel hingegen nicht.

Die Fahrt durch Nordfrankreich, die eines der zehn Weltcup-Rennen ist, endet nach 250 Kilometern und einigen Kopfsteinpflasterpassagen im Vélodrome in Roubaix. Der Castrop-Rauxeler Sieberg sagt: "Dieses Rennen ist ein ganz besonderes. Hier braucht man Glück, gute Beine und auch Erfahrung." Zuletzt war Marcel Sieberg erkrankt und eine Woche außer Gefecht.

Er sagt: "Nach meiner Woche im Bett fühle ich mich gut und bereit für das härteste Ein-Tages-Rennen im Jahr. Wir haben ein junges Team am Start, von dem drei Mann hier noch nie gefahren sind. Ich hoffe, wir kommen gut ins Vélodrome." Aus gesundheitlichen Gründen nicht mit dabei sind die Sprintkapitäne André Greipel (Rostock) und Jürgen Rolandts (Belgien).

 

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