Trainer von Ickerns Damen zieht Zwischenbilanz

Fraußenfußball

Zum Saisonbeginn hat Volker Bärwald das Traineramt bei den Bezirksliga-Fußballerinnen des SC Arminia Ickern übernommen. Aktuell steht sein Team auf dem dritten Platz. In der Winterpause soll sich aber noch einiges am Kader ändern. Im Gespräch zieht Bärwald eine erste Bilanz nach acht Spieltagen.

CASTROP-RAUXEL

, 21.10.2014, 18:53 Uhr / Lesedauer: 1 min

Arminia Ickern belegt derzeit Platz drei in der Frauen-Bezirksliga. Sind Sie mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden?Mit der Platzierung bin ich auf jeden Fall zufrieden. Am ersten Spieltag war der SV Oesbern deutlich weiter als wir und hat uns klar mit 4:0 geschlagen. Seitdem haben wir uns gut entwickelt. 16 Punkte sind eine ordentliche Ausbeute, wenngleich mich zuletzt das 2:2 gegen Schwerin nicht begeistert hat.Was hat Ihnen an dem Spiel nicht gefallen?Das kann man ganz einfach auf den Punkt bringen: Wir haben 2:0 geführt und trotzdem nicht gewonnen.Sie werden von der Co-Trainerin Monika Leo unterstützt. Kannten Sie sich vorher schon?Monika ist ja eine bekannte Größe im Frauenfußball. Wir sind uns vorher schon mehrfach begegnet. Unsere jetzige Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Es gibt keinerlei Kompetenzgerangel.

Was ist für den SCA in dieser Saison noch möglich?

Als Favoriten auf den Aufstieg sehe ich eher Teams wie Oesbern und Dorstfeld und auch die SF Nette, bei denen wir am kommenden Wochenende antreten. Wenn wir auch am Saisonende auf Platz drei stehen, ist das ein gutes Ergebnis.  

Was müsste passieren, damit Ihr Team ganz oben mitspielen kann?Wir sind noch in einem personellen Umbruch, insgesamt ist der Kader recht dünn besetzt. Ich arbeite daran, dass wir in der Winterpause noch einige Spielerinnen dazu bekommen. Konkretes kann ich dazu aber noch nicht sagen.

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