TuS Ickern hadert mit Schiedsrichter-Entscheidung zum Ende des Spiels beim Bochumer HC 2

Frauenhandball-Kreispokal

Die Bezirksliga-Handballerinnen des TuS Ickern sind aus dem Kreispokal ausgeschieden. Beim Bochumer HC 2 verlor der TuS knapp, ärgerte sich aber auch über eine Schiedsrichterentscheidung.

Ickern

, 09.09.2019, 17:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
TuS Ickern hadert mit Schiedsrichter-Entscheidung zum Ende des Spiels beim Bochumer HC 2

TuS-Trainer Fabian Wolf war mit einer Schiedsrichterentscheidung zum Ende der Kreispokal-Partie beim Bochumer HC nicht einverstanden. © Volker Engel

Gegen den Ligakonkurrenten aus Bochum, gegen den die Ickernerinnen am 22. September im Ligabetrieb erneut antreten, hatte der TuS zunächst Probleme mit den gegnerischen Kreisläufern. „Wir haben viele Flüchtigkeitsfehler gemacht“, erklärte TuS-Coach Fabian Wolf am Montag. Deshalb ging es mit einem 11:12-Rückstand in die Pause.

Im zweiten Durchgang stand die Abwehr der Ickernerinnen wieder besser. Bochum kam laut Wolf kaum noch zu einfachen Toren. Ickern nutzte viele Ballverluste und erzielte einfache Tore über den Gegenstoß.

Wolfs Team drehte das Spiel und ging mit 20:15 in Führung. Doch dann verließen die Ickernerinnen die Kräfte. Zudem gab es laut Fabian Wolf „einige kuriose Schiedsrichterentscheidungen“.

Der Schiedsrichter entschied nicht auf ein passives Spiel

Die Bochumer drehten die Partie wieder und gingen mit 22:21 in Führung. Zwei Minuten waren noch zu spielen, als die Bochumerinnen laut Wolf „die Zeit runterspielte, ohne dass der Schiedsrichter auf passives Spiel entschied“. Für den Trainer der Ickernerinnen unbegreiflich: „Völlig unverständlich, da kein Druck in Richtung Tor entstand.“ So habe Bochum das Ergebnis nach Hause geschaukelt.

Für die Ickernerinnen ist somit im Kreispokal bereits Schluss in Runde eins. Nun trifft der TuS zu Saisonbeginn der Bezirksliga am Samstag, 14. September, in der heimischen Halle an der B235 um 16.30 Uhr auf die DJK Westfalia Welper.

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