Von standfesten und spontanen Einsätzen

Auf der Außenbahn

Auf Asche spielen, das ist nicht immer angenehm. Auch bedarf es ordentliches Schuhwerk. Das hat ein Torwart am Wochenende gelernt. Ein weiterer Keeper verletzte sich bei einem Ausflug aufs Feld. Ein Tennis-Crack ist erstaunt, wie hart es in der Fußball-Bezirksliga zur Sache geht und eine Handballerin ist von ihrem eigenen Einsatz überrascht.

CASTROP-RAUXEL

, 28.10.2014, 14:54 Uhr / Lesedauer: 1 min

, Zweit-Torwart der Frohlinder Bezirksliga-Mannschaft und gerade aus der A-Jugend gekommen, hat sich auch in das große Verletzten-Lazarett der Truppe von Trainer Jürgen Litzmanski begeben. Dies wurde offensichtlich, als er beim Spiel am Sonntag in Waltrop auf zwei Gehhilfen Richtung Trainerbank humpelte. „Im Tor passiert“ fragte ein Zuschauer hinter der Bande? „Nein, antwortete der Keeper, ich habe in der Schulmannschaft im Mittelfeld gespielt.“

, Tennisspieler und Trainer beim TC GW Frohlinde, hat sich nach langer Zeit mal wieder Bezirksliga-Fußball angeschaut und war beim Spiel des FCF in Waltrop erstaunt, wie „schnell und hart“ es zur Sache ging. Vogel zeigte kein Verständnis für einige Entscheidungen: „Als Sebastian Janas umgemäht wurde, hätte es eine knallrote und nicht nur eine Gelbe Karte geben müssen.“

, Handballerin beim Bezirksligisten Castroper TV, hatte eigentlich ihren Rücktritt erklärt. Beim Spiel gegen Waltrop stellte sie sich aber doch wieder zur Verfügung - mit Anlaufschwierigkeiten. Als Trainer und Mitspielerinnen Gerhardus signalisieren wollten, dass sie für eine angeschlagene Mitspielerin auf das Parkett kommen sollte, fragte sie: „Braucht ihr Eis?“ Antwort: „Nein, du sollst spielen.“

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