Warum Robin Gude bei der Deutschen Meisterschaft nicht auf Timo Boll treffen kann

Tischtennis

Der Tischtenisspieler Robin Gude von der DJK Roland Rauxel hat sich für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Warum er dennoch nicht auf den deutschen Ausnahmespieler Timo Boll trifft.

Rauxel

, 10.10.2019, 16:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Warum Robin Gude bei der Deutschen Meisterschaft nicht auf Timo Boll treffen kann

Robin Gude von der DJK Roland Rauxel nimmt an der Deutschen Meisterschaft teil. © Volker Engel

Tischtennisspieler Robin Gude hat sich für die deutschen Meisterschaften der Leistungsklassen qualifiziert. In der Klasse bis zu 2000 QTTR-Punkten spielt er also oben mit, auf die deutsche Tischtennis-Elite wird er jedoch nicht treffen. Die bleibt wohl den Bundesligaspielern vorbehalten.

Robin Gude spielt beim heimischen Landesligisten DJK Roland Rauxel an Position eins. Mit Timo Boll, 13-facher deutscher Einzelmeister, wird er sich aber nicht messen. „Ich spiele bloß in der Konkurrenz mit unter 2000 Punkten“, sagt Gude, „das ist in etwa das Niveau, wie man es noch bis in die NRW-Liga findet.“

Qualifikation über die Bezirksmeisterschaft

Mit recht ist Gude dennoch ein wenig stolz auf seine Qualifikation. Nur ein Spiel hat er bei den Arnsberger Bezirksmeisterschaften verloren, sechs gewonnen. In der Endrunde verzeichnete er zwei Siege.

„Die deutsche Meisterschaft der Leistungsklassen soll die Motivation hoch halten, auch wenn man nicht in der Bundesliga spielt“, so Gude, „daher freue ich mich, da weiter gekommen zu sein.“ Die Deutsche Meisterschaft findet voraussichtlich aber erst im Juni 2020 statt.

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