Der Dorstener Crosslauf feiert Jubiläum und Premiere zugleich

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Der Dorstener SparkassenCross feiert am 3. November nicht nur ein Jubiläum, sondern auch eine Premiere.

Dorsten

, 11.10.2019, 04:30 Uhr / Lesedauer: 2 min

Neue Wege geht der Dorstener SparkassenCross bei seiner achten Auflage am 3. November (Sonntag). 24 Mal hat das Leichtathletik-Team Dorsten (LTD) den Lauf am Dorstener Segelflugplatz ausgerichtet. Zunächst wurde auf dem Flugplatzgelände gestartet, später wanderten Start und Ziel in den benachbarten Judenbusch. Doch jetzt wird der komplette Lauf verlegt.

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Dorstener Sparkassen Cross 2018

Der 7. Dorstener Sparkassen Cross des Leichtathletik-Teams Dorsten lockte am Sonntag rund 280 Läufer in den Judenbusch an der Stadtgärtnerei.
05.11.2018
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© Andreas Leistner
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© Ralf Pieper
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Neuer Veranstaltungsort wird der Bürgerpark Maria Lindenhof. „Als sich dort die Bürger zu engagieren begannen und der Verein gegründet wurde, entstand auch bei uns die Idee, mit unserem Lauf dorthin zu wechseln“, erzählte LTD-Vorsitzender Leo Monz-Dietz beim Pressegespräch für den 8. SparkassenCross.

Weitere Infos zum
8. SparkassenCross
Streckenlängen
und Anmeldung

Beim 8. Dorstener SparkassenCross werden Strecken von 600 bis 7700 m angeboten. Meldungen sind bis zum 30. Oktober (Mittwoch) möglich: https://my2.raceresult.com/135878/?lang=de Nachmeldungen sind bis 60 Minuten vor dem jeweiligen Laufmöglich. Detaillierte Infos zu Streckenlängen und -verlauf finden Sie auf der Homepage des LT Dorsten www.lt-dorsten.de

Parkplätze, Umkleiden und Duschen

Der Bürgerpark ist für die Läufer aber nicht nur ideell und wegen seiner Atmosphäre attraktiv. „Die Parkplatz-Situation ist dort besser als im Judenbusch an der Stadtgärtnerei“, nennt Leo Monz-Dietz einen handfesten Grund, der für Maria Lindenhof spricht. Auch Duschen und Umkleidemöglichkeiten seien durch die nahe Petrinum-Sporthalle gegeben. Bislang mussten die Crossläufer immer ohne beides auskommen.

Ein entscheidender Vorteil des neuen Veranstaltungsorts ist aber seine Übersichtlichkeit. „Anders als im Judenbusch werden nahezu alle Teile der Strecke fürs Publikum einsehbar sein“, berichtet Leo Monz-Dietz. Bei Cross-Wettbewerben sei das „der Trend der Zeit“.

Scharfer Anstieg für Kinder entschärft

Eine kleine, 700 Meter lange Runde haben die Organisatoren mittels GPS-Messung bereits ausgearbeitet. „Die ist durchaus anspruchsvoll“, meint Leo Monz-Dietz. Viele Bodenwellen werden es den Läufern schwer machen, einen Laufrhythmus zu finden, und im westlichen Teil des Parks geht es einen lang gezogenen Anstieg hinauf. „Für die Kinder haben wir den schon halbiert und damit entschärft“, erläutert Leo Monz-Dietz. Alle anderen müssen aber bis ganz nach oben. Und für die langen Strecken gehe es dann auch noch in die Lippeauen: „Zehn- oder elfmal dieselbe Runde wäre ja langweilig.“

Der SparkassenCross ist also auch an neuer „Wirkungsstätte“ nicht von Pappe. Aber schließlich wird so mancher Teilnehmer den Lauf in Dorsten auch als Vorbereitung für die zwei Wochen später stattfindenden Westfälischen Meisterschaften in Hamm nutzen. „Und eine Woche vor unserem Lauf“, so Leo Monz-Dietz, „sind in Herten Kreismeisterschaften. Dorsten ist dann so was wie die Revanche.“

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