Erster Matchball für den BSV Wulfen

Basketball

Für den BSV Wulfen gibt es noch viele Möglichkeiten, wie die Saison enden kann. Ein Sieg gegen Stahnsdorf am Samstag würde die Play-Downs aber so gut wie sicher ausschließen.

WULFEN

von Von Ralf Weihrauch

, 10.02.2012, 16:27 Uhr / Lesedauer: 1 min
Steffen Hummelt (Nr. 6) konnte wegen einer Grippe nicht trainieren.

Steffen Hummelt (Nr. 6) konnte wegen einer Grippe nicht trainieren.

Mit zehn Siegen und dem besseren direkten Vergleich mit den Verfolgern Wolfenbüttel und Rist Wedel kann wegen des ebenfalls schweren Restprogramms der Konkurrenten eine Teilnahme an den Play-Downs ausgeschlossen werden. Die Frage bleibt dann aber, ob es Platz neun wird oder doch noch ein Start in den Play-Offs. Die Bilanz gegen Stahnsdorf ist aber eher trostlos, denn alle drei bisherigen Duelle wurden verloren. So war es aber auch gegen Wedel – und die Norddeutschen sind bekanntlich am letzten Wochenende mit einer hohen Niederlage nach Hause gefahren. Bis auf Steffen Hummelt (Grippe) sind alle Wulfener fit. Coach Sebastian Borgmann hofft aber, dass er zumindest ein paar Minuten auf Hummelt zurückgreifen kann. Für Borgmann war der klare Erfolg über Wedel ein Beweis, dass sein Team viel besser ist als der Tabellenstand. Die lange Serie der Misserfolge habe die Mannschaft aber nach unten gezogen. Den Schwung des Rist-Spiels soll das Team nun auch gegen Wedel zeigen. Stahnsdorf hat in der letzten Woche in Dorsten verloren. Die Mannschaft machte dort einen eher zerfahrenen Eindruck und hat es vor allem an der Treffsicherheit mangeln lassen. Es folgte eine Heimniederlage gegen Leverkusen, sodass man durchaus schon von einer Leistungsdelle der Brandenburg sprechen kann.

„Das Spiel bietet aus den letzten drei Spielen die größte Chance, noch einen Sieg zu holen. Wir müssen versuchen, wie gegen Wedel von Anfang an geistig fit zu sein.“  

Lesen Sie jetzt