Fünffach-Torschütze schafft es mit Glück in die Elf des Tages

Fußball

Eigentlich wollte Trainer Sleiman Salha vom SV Schermbeck II nur einen Verteidiger für die „Elf des Tages“ empfehlen. Dabei hatte er einen fünffachen Torschützen in seinem Team.

Dorsten

, 26.08.2019, 14:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Fünffach-Torschütze schafft es mit Glück in die Elf des Tages

Volkan Kara (r., mit Danny Kittner und Oktay Kara) war beim 6:1-Sieg seines BVH Dorsten über den TuS Sinsen II Dreh- und Angelpunkt seiner Mannschaft. © Andreas Leistner

Tor

Jennifer Radüchel (SSV Rhade): Zum Saisonauftakt parierte sie beim Westfalenliga-Spiel in Freudenberg einen Strafstoß.

Abwehr

Jannis Schütter (BVH): Beim Sieg über Sinsen bestach er mit 100-prozentiger Zweikampfquote.

Lukas Steinrötter (SV Schermbeck): Spielte auch gegen Preußen Münster in der Innenverteidigung wie ein alter Hase.

Nico Wickermann (SV Schermbeck II): Organisierte die Defensive des Aufsteigers umsichtig und leistete sich keine Fehler.

Timo Haarmann (SV Hardt): Mit gutem Stellungsspiel und Zweikampfstärke bereinigte er gegen Wiescherhöfen etliche brenzlige Situationen.

Mittelfeld

Deniz Dana (SV Schermbeck II): Gegen seine früheren Teamkollegen vom FC Rot-Weiss Dorsten war er hoch motiviert und traf nicht weniger als fünfmal. Trainer Sleiman Salha wollte aus der Offensive aber keinen seiner Spieler hervorheben. Doch bei fünf Toren kamen wir an Dana bei der Aufstellung der Elf des Tages nicht vorbei.

Volkan Kara (BVH): Gegen Sinsen war er der Denker und Lenker des BVH-Spiels. Auf der Sechs variierte er das Spieltempo genau so, wie es gebraucht wurde.

Nils Falkenstein (RW Deuten): Selbst in Unterzahl kurbelte er das Spiel der Deutener gegen Gemen unermüdlich an und hatte so maßgeblichen Anteil daran, dass Deuten aus einem 0:1 ein 2:1 machte.

Ken Kirchhoff (GW Barkenberg): Drei Tore gegen Sickingmühle unterstrichen einmal mehr seine offensiven Fähigkeiten.

Sturm

Felix Wojtalla (Eintracht Erle): Mit zwei Toren sicherte er seinem Team den dritten Sieg im dritten Spiel.

Sammy Katnik (BVH): Vier Tore sprechen für sich. Schon gegen Lembeck hatte der Neuzugang doppelt für den BVH getroffen. „Er belohnt sich mit den Toren für die Arbeit, die er im Spiel leistet“, sagte Trainer Arek Knura.

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