Piet Gertdenken will es sich nicht leicht machen

rnInterview

Piet Gertdenken kehrt aus Lembeck zum SSV Rhade zurück und will mit seinem neuen alten Club aufsteigen.

von Niklas Berkel

Rhade

, 02.07.2019 / Lesedauer: 2 min

Piet Gertdenken, wie kam es zur Rückkehr zum SSV Rhade?

Die Situation in Lembeck war so, dass Markus Overbeck als Trainer ja aufgehört hat. Schließlich habe auch ich mich entschieden, dann noch mal was Neues zu machen. Zu Martin Trockel (Anm. d. Red., Trainer des SSV Rhade) hatte ich schon immer ein gutes Verhältnis. Er war bereits mein Jugendtrainer beim SSV und mein Co-Trainer in meinen ersten beiden Seniorenjahren. Der Kontakt war immer da. Dazu machte mir die Truppe immer einen guten Eindruck.

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Worauf freuen Sie sich am meisten?

Erstmal freue ich mich, wieder bei meinem Heimatclub zu spielen. Bei Lembeck war immer dieses Miteinander da, dass die Mannschaft regelmäßig auch außerhalb des Platzes zusammen war. Das, so hoffe ich, ist auch in Rhade so. Da freue ich mich riesig drauf. Außerdem freue ich mich, von Martin zu lernen, noch einmal neuen Input zu bekommen, andere Dinge aufzusaugen. Irgendwann kann ich mir vorstellen, mal Trainer zu machen.

Rhade scheiterte in den vergangenen Jahren oft knapp am Aufstieg. Ist das das Ziel in der kommenden Saison?

Wir wollen auf jeden Fall hoch. Ich hätte mir es auch einfach machen können, in die Alte Herren gehen und langsam den Fußball ausklingen lassen. Aber dafür bin ich immer noch zu ehrgeizig. Aber: Ein Aufstieg ist nie planbar, da muss immer viel zusammenpassen.

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