SC Reken ist „der schwerste Gegner“: SVS-Trainer Falkowski warnt vor Gegner im Kreispokal

rnFußball: Kreispokal

SV Schermbecks Trainer Thomas Falkowski warnt vor dem Gegner im Kreispokal SC Reken. Reken war vergangene Saison das Überraschungsteam im Pokal, als es auch den TuS Haltern rauswarf.

von Niklas Berkel

Schermbeck

, 02.08.2019, 19:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Oberliga-Fußballer des SV Schermbeck sind Favorit in der ersten Runde des Kreispokals, wenn sie auf den Bezirksligisten SC Reken treffen. Doch für SVS-Trainer Thomas Falkowski ist der SC „der schwerste Gegner, den wir hätten bekommen können“.

1. Runde, Kreispokal

SC Reken - SV Schermbeck

Der SC Reken war in der vergangenen Saison die Überraschungsmannschaft im Kreispokal. Erst im Finale wurde der SC von der Spvgg. Erkenschwick (Westfalenligist) gestoppt. Und das auch erst nach Verlängerung. Zuvor gewann Reken unter anderem auch gegen den späteren Regionalliga-Aufsteiger TuS Haltern (2:1 n.V.). So sagt SVS-Trainer Thomas Falkowski: „Ich habe vor jedem Gegner immer Respekt. Wir sind zwar Favorit, aber wir fahren da nicht so vermessen hin und meinen, wir hauen die mal eben 4:0 weg, nur weil die drei Klassen unter uns spielen.“

Falkowski warnt vor dem SC

Beim SC spielen viele Spieler, mit denen Falkowski früher schon zusammen oder gegen die er gespielt habe, sagt er. Daher kenne er das Team gut und warnt vor Reken. „Das ist zwar ein altes Team“, sagt er, „aber auch eins, das in solchen Spielen noch einmal alles aus sich herausholt.“ Besonders Kadir Mutluer hebt er heraus, der trotz seines für einen Fußballer fortgeschrittenen Alters immer noch zu Top-Leistungen fähig ist.

SVS ist personell gebeutelt

Personell sind die Schermbecker nicht allzu gut aufgestellt. Neben die vielen Verletzten gesellen sich noch zwei, drei berufsbedingte Ausfälle. „Wir reisen mit einem Mini-Kader an“, sagt Falkowski. Deswegen muss die Elf, die am Samstag auf dem Platz steht, nicht zwangsläufig die sein, die auch kommende Woche in der Oberliga gegen Westfalia Herne startet. „Das kann passieren“, sagt Falkowski, „wenn die Mannschaft mich total überzeugt. Aber Herne ist ein ganz anderes Spiel. Wir werden sehen.“

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