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Schermbeck will seine Hiltrup-Serie beenden

Fußball

Die Leistung gegen Rödinghausen hat beim SV Schermbeck große Erwartungen geweckt. Am Sonntag geht es aber nach Hiltrup, wo der SVS in den letzten Jahren nie etwas geholt hat.

SCHERMBECK

08.09.2017 / Lesedauer: 2 min

Westfalenliga 1 TuS Hiltrup - SV Schermbeck So. 15 Uhr, SA Osttor, 48165 Münster.

Die letzten Resultate in Münster waren mit 0:2, 1:4 und 1:6 sehr deprimierend. Doch die Schermbecker haben nun einen neuen Trainer und eine neue Mannschaft und Thomas Falkowski will diese Serie nicht fortsetzen. Er will aber nicht zuviel versprechen: „Die Mannschaft ist noch frisch zusammen, da wird es Rückschläge geben. Eine Konstanz in den Leistungen kann ich noch nicht erwarten.“ Er hofft aber, dass seine Elf weiterhin so gut kombiniert und auch viele Zweikämpfe gewinnt: „Wenn dann auch noch die Fehler im Abwehrbereich abgestellt werden, sind wir nur schwer zu schlagen.“

Der Coach wird in Hiltrup das Team umbauen müssen. Marcel Titz, Nikolaj Zugcic und Patrick Rudolph sind angeschlagen. Wer aus dem Trio spielen kann, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Evans Kissi ist mit der S04-Knappenschmiede in den USA. Mit seinen Reservespielern war der Coach aber bislang sehr zufrieden und hat in dieser Beziehung keinerlei Bauchschmerzen.

TuS Hiltrup ist bekannt für seine offensive Ausrichtung. Das liegt dem SVS viel mehr als das defensive Rödinghausen.

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