Schermbecker Hallenbad ist Landesleistungsstützpunkt der DLRG

Rettungssport

„Das ist eine tolle Werbung für Schermbeck“, bescheinigte Bürgermeister Mike Rexforth den Gästen, die am Samstagmorgen ins Schermbecker Hallenbad kamen, um an der Überreichung einer ganz besonderen Urkunde teilzunehmen. Das Schermbecker Hallenbad ist jetzt ein Landesleistungsstützpunkt für Rettungssport.

SCHERMBECK

von Von Helmut Scheffler

, 25.01.2016, 17:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Schermbecks Bürgermeister Mike Rexforth, Dr. Hartmut Beuker, Heinz Pawlik, Thorsten Sonsmann, Thomas Wittwer, Birgit Howitz und Karl-Heinz Lebeda (v.l.) freuten sich über die Anerkennung des Hallenbades als Landesleistungsstützpunkt der DLRG.

Schermbecks Bürgermeister Mike Rexforth, Dr. Hartmut Beuker, Heinz Pawlik, Thorsten Sonsmann, Thomas Wittwer, Birgit Howitz und Karl-Heinz Lebeda (v.l.) freuten sich über die Anerkennung des Hallenbades als Landesleistungsstützpunkt der DLRG.

Der Rettungssport ist ein Teilbereich, den die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) neben der Schwimmausbildung, dem Katastrophenschutz, den Rettungstauchen, dem Bootswesen, der Ersten Hilfe und der Jugendarbeit abdeckt. Für die Abdeckung dieser Sportarten und Aufgabenstellungen gibt es derzeit in Nordrhein-Westfalen 230 Landesleistungsstützpunkte. Es gibt aber bislang nur zwei Landesleistungsstützpunkte für den Rettungssport. Einer davon ist jetzt Schermbeck.

Dank an Landesverband

Viel Lob und Dank gab es am Samstag vom Bürgermeister Mike Rexforth und vom WSV-Vorsitzenden Thomas Wittwer für Dr. Hartmut Beuker, den Vizepräsidenten des DLRG-Landesverbandes Nordrhein, und für Birgit Howitz, die Vorsitzende des Arbeitskreises Rettungssport im DLRG-Landesverband Nordrhein, dass die Auswahl des Landesverbandes auf Schermbeck fiel. Im Gegenzug dankten die Vertreter des Landesverbandes für die „nicht selbstverständliche Bereitschaft“ der Gemeinde, das Hallenbad zur Verfügung zu stellen.

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